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Cover von Bleed From Within -- Empire
Band: Bleed From Within Homepage Bleed From Within bei Facebook Metalnews nach 'Bleed From Within' durchsuchenBleed From Within
Album:Empire
Genre:Death Metal, Metalcore
Label:Rising Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:04.06.10
CD kaufen:'Bleed From Within - Empire' bei amazon.de kaufen
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"Nackenbrecherdeluxe!"

Nur ein knappes Jahr nach ihrem Debut "Humanity" melden sich die Briten BLEED FROM WITHIN mit ihrem Zweitling "Empire" zurück - und das mit voller Wucht! "Empire" strotzt nur so vor Energie, Druck und Lust auf Geballer! In einer knappen Dreiviertelstunde zerlegen BLEED FROM WITHIN die heimische Stereoanlage in Trümmer und man freut sich darüber, dass eine junge Band eindrucksvoll bewiesen hat, dass sie keine Eintagsfliege sind!

Der Einsteiger "This Is Our Legacy" lässt das Album noch relativ gesittet beginnen und BLEED FROM WITHIN machen hier gleich vorab eines ihrer Trademarks deutlich: Breakdowns mit Harmonien der zweiten Gitarre darüber. Öfter während des Albums begegnet einem dieses Stilmittel, ohne dass es langweilig wird. Insgesamt kann die Band das Wort Abwechslung groß schreiben, springt man doch gekonnt zwsichen den Songs und auch in den Songs selber zwsichen verschiedenen Tempi hin und her. Von fiesem Slow-Core-Kram über Midtempo-Attacken bis hin zu derben Blasts ist auf "Empire" alles vertreten. Und genau das macht die Stärke zum Vorgänger "Humanity" [2009] aus: Die Sonsg wirken ausgereifter und durchdachter und machen dadurch schlichtweg einfach mehr Spaß. Während das rasende "Vanity" einem gehörig die Rübe abschraubt, treten Songs wie "The Weaker One" eher durch eine satte Portion Groove und ratternde Doublebass hervor. Und auch besagte Breakdowns mischen sich neben abgehakteren Riffs unter die elf Tracks von "Empire". Manchmal bekommt man den Eindruck, dass BLEED FROM WITHIN die heftigere Version von PARKWAY DRIVE sind, wobei dies nicht zu Lasten der Eigenstädigkeit geht. Als Manko erscheint auf den ersten Blick der Song "The Healing", der aufgrund seines recht seichten Intros nicht so ganz passen will, aber schon im nächsten Part machen BLEED FROM WITHIN auch hier klar, dass sie wissen, wie man das Gaspedal durchtritt. Demnach sei ihnen diese (harmonische) Seite einfach als positive Eigenschaft zugestanden!

Ein richtig gutes Album, ohne wenn und aber, dafür mit Ausrufezeichen dahinter! Wer gerne Vergleiche hört [um den eigenen Geschmack wiederzufinden], dem seien hier PARKWAY DRIVE, BRING ME THE HORIZON und auch AS I LAY DYING genannt. Aber keine Sorge, hier wird nicht kopiert. BLEED FROM WITHIN haben mit "EMPIRE" ihr eigenes Brett gehäckselt! Tipp!

Trackliste:
01. This Is Our Legacy
02. The Novelist
03. Last Of Our Kind
04. The Weaker One
05. Emperor
06. Dishonour
07. Vanity
08. The Healing
09. Empress
10. Welcome To My World
11. Legion
Spielzeit: 00:45:51

Line-Up:
Scott Kennedy - Vocals
Dave Lennon - Guitars
Graig Govans - Guitars
Ali Richardson - Drums
Davie Provan - Bass
Andy W. [trapjaw]
28.05.2010 | 21:09
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