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Cover von Bleeding Through -- Declaration
Band: Bleeding Through Homepage Bleeding Through bei Facebook Metalnews nach 'Bleeding Through' durchsuchenBleeding Through
Album:Declaration
Genre:Death Metal, Hardcore, Metalcore
Label:Nuclear Blast
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:26.09.08
CD kaufen:'Bleeding Through - Declaration' bei amazon.de kaufen
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"Brachial aber emotional!"

Wer kennt BLEEDING THROUGH eigentlich nicht? Ich denke doch mal, kaum jemand. Denn die in Orange County gegründete Band hat sich mittlerweile einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Waren doch die ersten beiden Alben eher nur über Umwege zu bekommen, so haben sie es mit „This Is Love, This Is Murderous“ geschafft, sich auch in anderen Ländern einen Namen zu machen. Ihr etwas seichteres Nachfolgealbum, „The Truth“, hat ihrer Karriere keinen Abbruch getan, und ob sie nach zwei Jahren Schaffenspause mit ihrem nun fünften Album an den Erfolg anknüpfen können, wird sich zeigen...

Man sollte aber beim ersten Anhören der Scheibe keinen falschen Eindruck bekommen. Vor allem, wenn man sich das Intro „Finnis Fatalis Spei“ anhört. Es beginnt mit sehr ruhigen Klängen, welche schon sehr an Entspannungsmusik erinnern. Wer solche Gedanken hat, sollte diese schnell wieder verdrängen. Spätestens gegen Ende des Tracks wird einem langsam klar, was da auf einen zukommt. Denn er endet mit den Worten „We Died In Hell“ und danach geht es auch schon knüppelhart los. Der Ausdruck „Gewitter“ würde schon sehr gut für den Opener „Declaration [You Can’t Destroy What You Can Not Replace]“ passen. Donnernde Drums, schnelle Gitarren, Death Metal Growls und nicht zu vergessen Martas sanfte, aber doch sehr düster klingende Keyboard-Parts und alles erstreckt sich in einer guten Mixtur übers ganze Album. Spätestens nach dem dritten Track wird klar, dass BLEEDING THROUGH eine Band ist, die eindeutig etwas zu den ersten Alben zurückgekehrt ist. Die Clean-Vocal-Parts sind weniger geworden und man setzt doch eher verstärkt mehr auf Brandans Growls. Man sollte das aber nicht unbedingt als negativ werten. Setzen Bands wie ATREYU doch eher darauf, immer mehr ruhigere Klänge anzuschlagen, bleiben BLEEDING THROUGH eindeutig ihrer Linie treu - an düsterer Stimmung haben sie definitiv nichts verloren. Im Gegenteil! Gerade die Keyboard-Parts sind hier und da noch ausgereifter und düsterer als auf den Alben davor und haben sogar einen Touch von DIMMU BORGIR.

Fazit: Nicht nur ein Album für eingefleischte Metal- und Hardcore Fans, sondern auch Death-Metaller sollten zumindest mal eine kleine Hörprobe wagen. Die zwei Jahre Wartezeit haben sich gelohnt und BLEEDING THROUGH haben ein sehr brutales, aber dennoch atmosphärisches Album abgeliefert.

Trackliste:
01. Finnis Fatalis Spei
02. Declaration (You Can't Destroy What You Can Not Replace)
03. Orange Countyblond And Blue
04. Germany
05. There Was A Flood
06. French Inquisition
07. Reborn From Isolation
08. Death Anxiety
09. The Loving Memoryof England
10. Beneath The Grey
11. Seller's Market
12. Sister Charlatan


Line-Up:
Brandan „Sheep“ Schieppati - Vocals
Brian Leppke - Guitar
Jona Weinhofen - Guitar
Ryan Wombacher - Bass
Derek Youngsma - Drums
Marta Peterson - Keyboard
Sascha Beyer [Vladtepes]
20.09.2008 | 16:57
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