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Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
5 von 7 Punkten
"Gewandelt"
Watch Me Bleed
Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Blutiges Königreich"
Firewind
Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
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"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
Heavy Metal, Modern Metal
Keine Wertung
"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
Where The Corpses Sink Forever
Black Metal, Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
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"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
Plunging Into Darkness
Thrash Metal
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"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
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"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
4.5 von 7 Punkten
"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Death Metal Album des Jahres?!" | ||||||||||||||||||
| Nachdem OPETH-Fronter Mikael Åkerfeldt Anfang des Jahres erneut als Sänger der Deather bekannt gegeben wurde, ist einiges passiert: Außer einer sehr geilen EP - "Unblessing The Purity" - ist auch noch der 2005er Auftritt in Wacken in Form einer DVD - "The Wacken Carnage" - erschienen. Mit "The Fathomless Mastery" legt man nun direkt ein komplettes Album nach und schwimmt dabei genau in den Fahrwassern von "Unblessing The Purity". Es regiert nämlich nicht mehr nur der gradlinige Old-School-Death-Hammer, wie auf den ersten Werken, sondern man zeigt sich wesentlich abwechslungsreicher und versieht die Songs mit einer Menge Tempovariationen, Atmosphäre und Melodien. Aber keine Angst, das Gesamtpaket klingt immer noch roh und asozial, genau wie es sein sollte. Allerdings lassen es sich Åkerfeldt und die Ex-Kollegen von KATATONIA nicht nehmen, der Scheibe ihre eigene Note aufzudrücken, anstatt sich lediglich an bewährten Mustern des Basis-Schwedentods zu halten. So schimmert hier dann auch mal ein thrashlastiges Riff durch, oder musikalische Eskapaden, die man eher aus den USA kennt, werden verbaut. Dabei hat jeder Song eine eigenständige Seele und lebt vom lebendigen und nachvollziehbaren Aufbau, der BLOODBATH nach wie vor zu etwas besonderem macht und sowohl zum ekstatischen Bangen auffordert als auch die Möglichkeit bietet, darüber hinaus Entdeckungen zu machen und die Scheibe zu geniessen.Sicherlich tragen dazu die ausgezeichneten technischen Fähigkeiten der Bandmitglieder ebenfalls bei und machen die Band zu dem, was sie ist: Nicht einfach eine Retroperspektive, sondern ein modernes Abrisskonglomerat mit festen Wurzeln im Anfang-90er-Schweden-Death. Hier fehlt einfach gar nichts. Zwar gibt es in den Songs leichte Qualitätsschwankungen, so dass 7/7 Punkte nicht in Frage kommen, jedoch sollte man dieses Album zumindest als Anwärter auf das Death-Metal-Album des Jahres handeln - für mich ist es das ohnehin schon. Wo GRAVE damals technisch nicht weiter wussten, ENTOMBED in Sachen dunkler Atmosphäre aufhörten und EDGE OF SANITY in abwechlsungsreichen Kompositionen [Crimson] ihr Heil suchten bzw. ganz von der Bildfläche verschwanden, kann nun BLOODBATH auf eigene Weise ein Biest etablieren, was sich kein Schwein im härteren Musikbereich entgehen lassen sollte. Das mit Abstand beste BLOODBATH-Album und sicher auch eines der besten Death Metal Alben seit vielen, vielen Jahren. Grandios! | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 5.5 / 7 Punkten
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Kommentar von: Möhre
Wertung: 7/7 | 13.04.2011 -- 19:16
Grandioses Album von einer geilen Band. Besonders schön ist die Rückkehr von Mike, welcher in Sachen Growling bekanntlich einfach mal Talent beweist. Die Kombination der Musikanten dieser Band könnte kaum besser sein!
Kommentar von: sharkom
Wertung: 6/7 | 21.10.2009 -- 14:31
viell. sollten die leute die exklusiv musik hören wollen direkt die finger von zweit- oder dritt veröffentlichungen solcher bands lassen und sich wieder im underground suhlen, damit sie niemals gefahr laufen, dass mehr als 3 leute ihre musik kennen. mir scheints jedenfalls oftmals so, als läge dort das hauptaugenmerk verschiedener leute. individualität in einer gleichförmigen masse zu suchen kann man auch anders machen. oder habt einfach mal den mut auch mal eine scheibe geil zu finden, die von einer bekannt gewordenen band kommt.
außerdem wundert mich, dass niemand hier andere alben nennen konnte, die in sachen schwedendeath für das album des jahres in frage gekommen wären......
Kommentar von: Geraldo
Wertung: 3/7 | 12.11.2008 -- 03:26
Kommentar von: dan
Wertung: 7/7 | 27.10.2008 -- 17:44
Kommentar von: shub
Wertung: 6.5/7 | 21.10.2008 -- 15:55
Weil es nicht auf Hits ankommt, zu denen man sein Haupt schütteln kann, sondern auf stimmige Songs. "Sehr gut" muss allerdings dabei nicht heißen, dass ein Album gleich ein Klassiker wird. So etwas vorher zu sagen, halte ich für sehr schwer bzw. unmöglich. Es gibt auch Abseits des Klassikers ein wundervolles Dasein als sehr gutes Album.
Kommentar von: heinzelmänneken
Wertung: 5/7 | 16.10.2008 -- 21:20
Du sprichst hinzugewonnene Tiefe an. Das stimmt phasenweise. Die Jungs gehen definitiv elaboriert zu Werke. Nur, dass sie manchmal vor lauter Lockerheit und Fähigkeit einfach nicht immer so richtig bei der Sache zu sein scheinen, sondern ihr Zeug bloß mal eben so runterrocken, aber nicht hundertprozentig mit dem Herz dabei sind. Diese (vemutete) Einstellung lässt einige Songteile auf mich lieblos, austauschbar und damit überflüssig wirken, Stilmittel hin oder her. 08/15 Riffing und Blastbeats müssen auch bei Oldschool Death nicht immer gerade dann herhalten, wenn den Herren Musikern gerade die Ideen ausgehen, der Song aber erst 1:30 Min. alt ist. So wirkt das auf The Fathomless.. zumindest auf mich vereinzelt.
Mag dennoch sein, dass Du Recht hast und diese Platte die bisher beste Oldschoolharke in 2008 ist. Ich bleibe trotzdem bei 5 Punkten! :-D
Kommentar von: Tigo
Wertung: 2.5/7 | 16.10.2008 -- 19:09
Kommentar von: shub
Wertung: 7/7 | 16.10.2008 -- 15:44
Die Stilkorrektur des neues Albums in Richtung mehr Tiefe und Atmosphäre finde ich trotzdem absolut begrüssenswert. Ein drittes Mal wären sie vermutlich eh nicht mit dem gradlinigen Weg der ersten beiden Longplayer durchgekommen. So hat man ansatzweise etwas Neues, was auf altem aufbaut, und zu gleich jede Menge mehr an Raffinessen zu bewundern, als auf den Vorgängerscheiben.
Welches Album aus dem "Oldschool-Lager" käme denn ansonsten 2008 in Frage, deiner Meinung nach? Grave war etwas mager, Hail Of Bullets zwar besser als Grave aber trotzdem hatte es einige Längen, Dismember - wohl eher nicht.....
Kommentar von: oldie
Wertung: 5/7 | 16.10.2008 -- 11:16
Kommentar von: NilsPuck
Wertung: 7/7 | 14.10.2008 -- 20:41
Kommentar von: heinzelmänneken
Wertung: 5/7 | 13.10.2008 -- 21:22
Den Kalauer konnt ich mir jetzt nicht... ;-)
Kommentar von: shub
Wertung: 6.5/7 | 13.10.2008 -- 13:52
Kommentar von: heinzelmänneken
Wertung: 5/7 | 13.10.2008 -- 13:01
5 Punkte sind aus meiner Sicht gerechtfertigt.
Kommentar von: shub
Wertung: 6.5/7 | 13.10.2008 -- 09:04
Kommentar von: Tigo
Wertung: 3/7 | 12.10.2008 -- 00:59
anscheinend auch die überbewerteste platte des jahres. kaum ein paar tage draußen und der name arbeitet für sich. anscheinend muss man nur ein paar namen nennen wie mikael und die namen der anderen musiker und die scheibe ist das beste vom besten. schlimm schlimm, wie die death metal scene hinter promotion und und namensblendung verschwindet. nächstes mal doch bitte eigene meinung kund tun und nicht einfach das review von metal.de nachschreiben. die platte ist durchschnitt und der gesang weis nicht zu gefallen, nichts gegen die doch eigentlich sehr gute ep plessing the purity und dem hammer album nightmares made flesh!!








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