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Cover von Bloodhound Gang -- Show Us Your Hits [Best Of]
Band: Bloodhound Gang Homepage Bloodhound Gang bei Facebook Metalnews nach 'Bloodhound Gang' durchsuchenBloodhound Gang
Album:Show Us Your Hits [Best Of]
Genre:Pop, Rock
Label:Universal
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:03.12.10
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"Typische Vorweihnachtsveröffentlichung"

Kaum zu glauben, dass die erfolgreiche Phase der BLOODHOUND GANG schon bald eine Dekade zurückliegt. 2005 veröffentlichten die Amis zwar ihr viertes Album „Hefty Fine“, aber das Ding ging größtenteils unter. Jetzt, fünf Jahre später, versucht die BLOODHOUND GANG, inzwischen mit den beiden A-Mitgliedern Adam Perry [Drums] und Daniel P. Carter [Gitarre] unterwegs, mit ihrer raffiniert betitelten Best Of „Show Us Your Hits“ das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln und auch noch etwas vom Kuchen abzubekommen.

Man kann die BLOODHOUND GANG natürlich als pubertären Schwachsinn abtun, den kein Mensch braucht, aber es ist schwer zu bestreiten, dass Songs wie „Fire Water Burn“, „Along Comes Mary“ und vor allem „The Bad Touch“ wirklich Hitpotential haben und viel klüger sind, als die vordergründig naiv-dumme Fassade vorgaukelt. Besagte Songs waren zumindest in Deutschland die erfolgreichsten Singles der BLOODHOUND GANG und sind natürlich alle auf „Show Us Your Hits“ vertreten. Die Songauswahl ist selbstverständlich Geschmackssache, geht aber letztlich in Ordnung. Wenig überraschend, dass das erfolgreichste Album der Gang, „Hooray For Boobies“ [1999], mit sechs Songs den Großteil der Tracklist stellt, wobei man sich nicht stur an die Singleauskopplungen hält. Schade ist, dass man sich für „Three Point One Four“ und „I Hope You Die“ statt „The Inevitable Return Of The Great White Dope“ und „Yummy Down On This“ entschieden hat, aber immerhin hat man das kultige MAMBO KURT meets TOM WAITS-Konglomerat „ A Lap Dance Is So Much Better When The Stripper Is Crying“ [eigentlich eine RED SOVINE-Parodie] berücksichtigt. Das Debüt „Use Your Fingers“ [1995] wird lediglich mit einem Song [„You‘re Pretty When I‘m Drunk“] gewürdigt, „One Fierce Beer Coaster“ [1996] ist merkwürdigerweise nur mit zwei Songs vertreten, während „Hefty Fine“ drei spendiert bekommt. Dazu gibt es noch den neuen Song „Altogether Ooky“ [nur okay], den Eurodance-lastigen „Viva La Bands, Vol. 2“-Beitrag „Screwing You On The Beach At Night“ und den Track „Disco Pogo“ von DIE ATZEN [ja, genau die...] bei dem Jimmy Pop, der inzwischen wie auch Evil Jared in Deutschland lebt, ein paar Parts singt. Über letzteren Song sollte man besser das Mäntelchen des Schweigens legen...

„Show Us Your Hits“ ist eine typische Best Of: Streitbare Songauswahl, ein paar Pseudo-Schmankerl als Kaufanreize [wer das Cover als solchen empfindet, wird übrigens von dem Booklet begeistert sein] und das Nichtausnutzen der maximalen Spieldauer einer CD. Wem das reicht, der kann mit dieser Zusammenstellung nichts falschmachen. Wer unbedingt etwas von der BLOODHOUND GANG im Schrank haben möchte, ist mit „Hooray For Boobies“ oder „One Fierce Beer Coaster“ allerdings besser bedient.

Trackliste:
01. Altogether Ooky
02. Fire Water Burn
03. Along Comes Mary
04. Foxtrot Uniform Charlie Kilo
05. The Bad Touch
06. No Hard Feelings
07. A Lap Dance Is So Much Better When The Stripper Is Crying
08. Kiss Me Where It Smells Funny
09. The Ballad Of Chasey Lain
10. Screwing You On the Beach at Night
11. Three Point One Four
12. You’re Pretty When I’m Drunk
13. Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss
14. I Hope You Die
15. Disco Pogo [DIE ATZEN feat. Jimmy Pop]
Spielzeit: 00:59:40

Line-Up:
Jimmy Pop – Vocals, Guitar
Daniel P. Carter – Guitar
Evil Jared Hasselhoff – Bass
Q-Ball – Keyboard, Backing Vocals
Adam „The Yin“ Perry – Drums
Michael Siegl [nnnon]
07.12.2010 | 11:55
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