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Incoming Cerebral Overdrive
Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
5 von 7 Punkten
"Gewandelt"
Watch Me Bleed
Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Blutiges Königreich"
Firewind
Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
4.5 von 7 Punkten
"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
Heavy Metal, Modern Metal
Keine Wertung
"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
Where The Corpses Sink Forever
Black Metal, Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
6.5 von 7 Punkten
"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
Plunging Into Darkness
Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
6 von 7 Punkten
"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
4.5 von 7 Punkten
"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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| Hossa! Eine nicht zu unterschätzende Überraschung erreichte mich jüngst aus Frankreich; und zwar in Form des 2002er Werkes einer Truppe namens BREAKPOINT. Obwohl das Logo vielmehr an einen zündenden Actionknaller im Kino erinnert und das Cover auf eine softe RAMMSTEIN-Version schließen ließe, staunte ich schon nach dem ersten Durchlauf nicht schlecht. Um die Musik der Mannen aus dem Land der Froschschenkel und langen Brote in eine Schublade zu zwängen, würde ich „Prog-Thrash“ doch für angemessen halten. Was man auf den elf Tracks geboten bekommt, erinnert großteils einwandfrei an frühen Thrash und doch hantiert man mit allerlei anderen Metalspielarten im BREAKPOINT-Teig umher. Nicht nur im vokalistischen Bereich zeichnen sich eindeutige Parallelen zur Epik eines Bruce Dickinson [IRON MAIDEN] oder zum Pathos des aufstrebenden David Draiman [DISTURBED] ab, sondern auch musikalisch erfährt man vereinzelt die Hymnik und Melodie der schon in aller Hirne eingebrannten MAIDEN-Gitarren. Breakpoint zeigen mit ihrem Facetten- und auch Tempi-bedingt abwechslungsreichen Zweitling, dass auch Franzosen etwas auf dem Metal-Kasten haben und nicht zu verachtenedes zu Tage fördern können. Ein Minus hingegen gibt es für Shouter Pierrot, der mit seiner roughen, ihm eigenen[!] Stimme zuweilen an den Nerven zu zehren weiß. Ansonsten ein in der Tat sehr ansprechendes Album, dass sowohl heftig-Bangern als auch Schmuse-Metallern gut in die Ohren fließen sollte. Bleibt nur zu klären, ob die Jungs „None To Sell“ auch überhaupt verkaufen wollen... :-) | ||||||||||||||||
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