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Cover von Bulletmonks -- Weapons Of Mass Destruction
Band: Bulletmonks Homepage Bulletmonks bei Facebook Metalnews nach 'Bulletmonks' durchsuchenBulletmonks
Album:Weapons Of Mass Destruction
Genre:Hard Rock, Rock'n'Roll
Label:Napalm Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:27.03.09
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"Kugelsichere Einheizer?"

Gute Laune gefällig? Eine Runde BULLETMONKS aufgelegt und die Gliedmaßen fangen an zu zucken. Wer da ruhig sitzen bleiben kann, ist entweder taub oder notorisch gegen Mosh ’n’ Roll allergisch. Eine volle Breitseite Rock ’n’ Roll-Metal trifft euch bretthart mitten in den Magen, wenn ihr die Scheibe das erste Mal abspielt. Ich hatte das Vergnügen, „Weapons Of Mass Destruction“ auf der Autobahn das erste Mal zu hören. Keine gute Idee. Bleifuß pur war angesagt mit gefälligem Kopfnicken. Und das auf der A1 Richtung Köln.

Napalm Records haben da einen netten Edelstein entdeckt. Sollte man ihren Stil am ehesten beschreiben, käme man nicht umhin, Einflüsse von MOTÖRHEAD, SOUNDGARDEN oder JACKYL zu nennen. Der nach vorne marschierende Dröhnsound der erstgenannten Truppe, der Groovefaktor der zweiten mit der Spielfreude der dritten Band kombiniert zu einem interessanten Mix. Live sollte das besonders eindrucksvoll klingen.

Auf der Scheibe jedoch vermisst man noch einen für sich eigenständigen Sound. Ständig wird man eben an andere Bands erinnert, ohne dass es BULLETMONKS schaffen, einen gänzlich eigenen Stil präsentieren zu können. Das Gesamtergebnis kann sich zwar insgesamt sehen respektive hören lassen, an den zwölf Stücken gibt es spielerisch nichts zu meckern. Doch eine böse Zunge könnte auch behaupten, die Scheibe klingt wie eine Kompilation aus erfolgreichen Bands der Spielart. Das trifft durchaus über weite Strecken den Nerv, auch wenn es die Musiker sicherlich nur schmerzlich zur Kenntnis nehmen werden.

Wie schon gesagt, sollten die BULLETMONKS die gleiche Power und Spielfreude auch auf einer Bühne hinbekommen, sind sie die optimalen Einheizer. Aber als Headliner? Dafür reicht es nach meinem Dafürhalten noch nicht, dafür fehlt es an eigenständigem Sound und frischeren Ideen. Der Edelstein, den Napalm Records da entdeckt haben, sollte also noch ein wenig geschliffen werden, dann rocken die kugelsicheren Mönche noch besser ab. Sänger Tyler Voxx hat mit siner markanten Stimme ohnehin das Rüstzeug für einen internationalen Erfolg. Also mehr davon bitte beim nächsten Mal, hoffentlich garniert mit mehr eigenständigerem Sound. Anspieltipps: Das an den Soundtrack des Kinofilms „From Dusk Till Dawn“ erinnernde „Downtown Is Dead“, sowie die kompletten Rockwalzen „No Gain Just Pain“ und "Canned Insanity".

Trackliste:
01. No Gain Just Pain
02. My World's A Show
03. Lifestyle Junkie
04. Under The Black Sun
05. I Am
06. Canned Insanity
07. Downtown Is Dead
08. Never Be A Wannabe
09. Hang On Lord
10. We're All Fucked
11. Tentacle
12. No Gain Just Pain (Unplugged)
Spielzeit: 00:49:56

Line-Up:
Tyler Voxx - Gesang, Gitarre
Dangerous Dan - Gitarre
Spreace Jackson - Bass
M. Dogg - Schlagzeug
Markus Grunow [Archon]
03.04.2009 | 10:09
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