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Cover von Buried In Black -- Black Death
Band: Buried In Black Homepage Buried In Black bei Facebook Metalnews nach 'Buried In Black' durchsuchenBuried In Black
Album:Black Death
Genre:Death Metal, Death/Thrash Metal, Melodic Death Metal
Label:AFM Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:10.06.11
CD kaufen:'Buried In Black - Black Death' bei amazon.de kaufen
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"Schwarzer Hanseaten-Todesstahl"

BURIED IN BLACK aus Hamburg rekrutieren sich u.a. aus ehemaligen DARK AGE-Recken, schmieden bereits seit 2008 an ihrem Todesblei-Sound und bieten nunmehr ihr Langspiel-Debüt namens „Black Death“ via AFM feil.

Der Opener [„The Bait“] ködert den Hörer mit einer durchschlagenden Mixtur aus Death/Thrash Metal, nicht zu knapp Groove/Doublebassgeballer und gibt auf jeden Fall gleich gut Gas, das nachfolgende „Parasite's Paradise“ [warum nur erinnert mich der Titel an den unsäglichen COOLIO-Charthit, „Gangsta's Paradise“?] demonstriert, wie man Hardcore-Attitüde [v.a. in Rons Gebrüll] und Death Metal-Brutalität tatsächlich gelungen kombinieren kann, ohne gleich als Deathcore enden zu müssen.
Nahtlos folgt „7.405.926“, auch hier geht es zügig auf der Hardcore-Death Metal-Autobahn A666 voran, die Ausfahrten SIX FEET UNDER [„Violand“], ENTOMBED und ILLDISPOSED [wie bei „One Life Left“ oder dem wütenden „A Vast Hereafter“] werden allerdings knapp nicht genommen.
Aber auch die britischen Bolzenwerfer haben tiefe Schneisen im BURIED IN BLACKschen Seelenleben bzw. Songwriting hinterlassen, wie beispielsweise „Lest We Forget“ nachdrücklich belegt, während „Act Of Caprice“ mit einem mitreißenden Mix [und der einen oder anderen MACHINE HEAD-Referenz] aus schwärzlichem Thrash/Death Metal den Moshmuskel jedes ehrbaren Headbangers bedienen dürfte.
„Godseed“ geriert sich als herrlicher, DISSECTION huldigender Melodic Death-Burner mit gekonntem Wechsel zwischen Death-Gegrowle, Schwarzmetall-Gekeife und Groove-/Mosh-Partien [wohlgemerkt: ich rede hier nicht von Breakdowns], bei dem sich auch [alte!] IN FLAMES und BOLT THROWER die Ehre geben und der Rausschmeißer „One Ate Seven“ zückt nochmal den Old School-Death Metal-Joker inklusive Blastbeats, Doompart und Tritonus.

BURIED IN BLACK verstehen ihr tödliches/musikalisches Handwerk zweifellos und wissen, wie, wann und womit man Atmosphäre, Härte und Eingängigkeit schaffen/wirken lassen kann/muss und sich trotz aller Heaviness und Kredibilität auch noch eine gewisse Songdienlichkeit bewahrt.
Die Richtung stimmt auf jeden Fall, allerdings fehlen [hey, das ist ein Debüt!] hie und da noch ein wenig Wiedererkennungswert und Eigenständigkeit, denn [noch] lassen sich die klanglichen Vorbilder zumeist eher unschwer ausmachen. Nichtsdestotrotz verleiht die „Bunker“-Produktion „Black Death“ sowohl Druck als auch Transparenz und live machen BURIED IN BLACK vermutlich ebenso viel Spaß wie keine Gefangenen...

Trackliste:
01. The Bait
02. Parasite's Paradise
03. 7.405.926
04. One Life Left
05. A Vast Hereafter
06. Lest We Forget
07. Act Of Caprice
08. Godseed
09. Violand
10. One Ate Seven
Spielzeit: 00:41:31

Line-Up:
Torsten Eggert - Bass
Sören Teckenburg - Drums
Ben Liepelt - Guitars
Etienne Belmar - Guitars
Ron Brunke - Vocals
Dirk Konz [dkay]
11.08.2011 | 16:38
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