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Cover von CBT -- Egoleech
Band: CBT Homepage  Metalnews nach 'CBT' durchsuchenCBT
Album:Egoleech
Genre:Grindcore
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:14.06.04
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Nach etlichen Splits und Eps kommt jetzt endlich das 3. Album der bayrischen SadoMaso-Gorer in den CD-Player geflattert und was soll ich sagen? Ich habe mir sichtlich mehr davon erhofft, da man ja immer sagt, daß der dritte Longplayer das entscheidende Machwerk für die Zukunft einer Band sein soll. Ob sich dies allerdings bewahrheiten wird, bleibt die grosse Frage, die sich vielen Leuten bei CBT in den Köpfen setzt: „Was machen die da eigentlich?!“

Um eins vorweg zu nehmen: COCK AND BALL TORTURE spielen keine technisch-anspruchsvolle Mucke, aber wie der Name schon sagt und das wurde mir persönlich in den 80gern bereits von einem Kumpel als Motto für richtig coole Mucke unterbreitet – „Der Bass muss aus den Eiern kommen!“.
Bassorientiert waren die Rosenheimer schon immer und auf „Egoleech“ herrscht weiterhin der Groove von vorn bis hinten, oben bis unten.
Zwar handiert man mit ein paar Riffs durch das ganze Album und bewegt sich kaum über den eng gesetzten Grenzbereich hinaus, aber irgendwie scheinen gerade darin ihre Stärken zu liegen. Der „bohlensche“ Gedanke aus einem Song ein ganzes Album aufzunehmen, wurde auf „Egoleech“ mit der dem Metal nötigen Coolness und dem PornGrind vorausgesetzten Unterleibsanimation zu einem nicht mal so langweiligem Werk verbunden.
Hin und wieder ein paar Anleihen aus dem Hardcore und ansonsten immer schön langsam und groovebetonte Rhythmen. Dazu ein herrlich übertriebener Gesangsverzerrer und wenn mich nicht alles täuscht, eine sehr gute Gesangstechnik, bei der man die Luft nicht aus- sondern einatmet – wie ein kleiner (Fick-)Frosch eben.
An die guten, alten GUT kommt aber auf „Egoleech“ noch nicht ran, was vor allem aber auch an dem viel zu sauberen Sound liegt. Hier würde ich mir schon mehr Aggressivität und Dreckigkeit wünschen. Schade.

Für Fans von CBT ist „Egoleech“ eine weitere Scheibe, die sich ohne Glanz in die davor herausgebrachten einreiht und den Rest der Metallerzunft werden die Rosenheimer auch jetzt noch nicht begeistern können. Live werden sie nach wie vor eine Macht sein – davon bin ich überzeugt, von „Egoleech“ nicht.

Trackliste:
01. Another Arch Abraded
02. Close Your Eyes And Bear It
03. Bare/Blindfold/Submissive
04. Complex 27
05. Be Raped/Bereaved
06. She No Longer Cared
07. Sharp And Slender
08. Sono Sterile Theory
09. Thickening
10. Six Holes Cut
11. Thirty Degrees Backwards


Danny Jakesch [Trabi]
20.06.2004 | 20:24
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