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Band: Cadaveria Homepage Cadaveria bei Facebook Metalnews nach 'Cadaveria' durchsuchenCadaveria
Album:Horror Metal
Genre:Dark Metal, Gothic Metal, Melodic Black Metal
Label:Bakerteam Records
Bewertung:3 von 7
Releasedatum:17.05.13
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"Horror, dieser Metal"

Ein neues Produkt aus dem Hause CADAVERIA also. Das vierte Album nach nunmehr über zehn Jahren Bandgeschichte. Nun sind die Italiener bisher fast spurlos an mir vorbeigegangen.Und ich vermute, sie werden wohl auch weiterhin spurlos an mir vorbeigehen. Denn auch dieses Werk ist zwar nicht wirklich als schlecht zu bezeichnen, ganz große Früchte aber werden die Dame und die Herren damit wohl aber nicht abgreifen.

Aber der Reihe nach. Und selbige beginnt beim Albumtitel „Horror Metal“. Das kann nun alles bedeuten oder auch so gut wie gar nichts. Zumindest schiessen einem so manche Assoziationen durch den Kopf. Finsterer, bombastischer und möglicherweise okkult angehauchter Black Metal a la CRADLE OF FILTH beispielsweise oder doch eher Shock-Rock, der sich an Superacts wie ALICE COOPER anlehnen könnte? Nun, ersteres ist hier der Fall. Gespickt mit ein wenig Doom, Gothic, Melodic-Death oder zwischenzeitlich auch mal ganz normalem Heavy Metal. Querbeet sozusagen, das bunte Programm. Die Band um Cadaveria, ihres Zeichens ehemalige OPERA IX-Frontfrau, geben sich der düsteren Künste hin. Mal ein wenig melodischer, dann wieder mit richtig Vollgas. Cadaverias Stimme gibt im allgemeinen mehr her, als wir hier zu hören bekommen. Dem gewählten Muster angepasst, kreischt und röhrt sich die Frau durch das Programm und nicht selten erweckt es den Eindruck, als würde ARCH ENEMYs Angie das Mikro schwingen. Zunächst scheint es allerdings, als könne sich „Horror Metal“ als ausgezeichnetes Werk entpuppen. Der Opener „Flowers In Fire“ ist ein spannender Song, der das angestrebte Horror-meets-Blackmetal Konzept wirklich so gut wie optimal umsetzt. Um ehrlich zu sein, während der Titel sich dem Ende neigt, sind peinlich-klischeehaftes Cover und peinlich-klischeehafter Albumtitel fast in Vergessenheit geraten und die Lust auf mehr steigt. Doch leider kann das Qualitätsniveau nur bedingt gehalten werden. Zu sehr verliert sich die Band in ihrem Bemühen, das Album grandioser und spektakulärer zu machen als es eigentlich sein sollte. Zumal ich, je länger das Album dauert, immer das Gefühl habe, alles in irgendeiner Form irgendwo schon mal gehört zu haben.

Das ganze Produkt ist bisweilen nett und gefällig anzuhören, keine Frage. Wie eigentlich all die anderen Sachen, die CADAVERIA bislang so ausprobiert haben. Aber jemanden hinter dem berühmten warmen Ofen hervorlocken, das wird vermutlich schwierig.

Trackliste:
01. Flowers In Fire
02. The Night's Theatre
03. Death Vision
04. Whispers Of Sin
05. Assassin
06. The Days Of The After And Behind
07. Apocalypse
08. The Oracle [Of The Fog]
09. Requiem
10. This Is Not The Silence
11. Hypnotic Psychosis
Spielzeit: 00:50:19

Line-Up:
Cadaveria - Vocals
Frank Booth - Guitar
Dick Laurent - Guitar
Killer Bob - Bass
Marçelo Santos - Drums
Frank Wilkens [Fränky]
30.05.2013 | 17:12
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