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Cover von Caesars Rome -- The Company We Keep
Band: Caesars Rome bei Facebook Metalnews nach 'Caesars Rome' durchsuchenCaesars Rome
Album:The Company We Keep
Genre:Alternative, Post Rock, Progressive
Label:Superball Music
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:19.02.10
CD kaufen:'Caesars Rome - The Company We Keep' bei amazon.de kaufen
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"Eingängige Euphorie"

Das noch recht junge deutsche Label Superball Music schafft es seit etwas mehr als zwei Jahren mit einer fast schon beängstigenden Sicherheit, immer wieder Platten zu veröffentlichen, die anspruchsvolle Musikhörer regelmäßig in totale Verzückung versetzen. Der neueste Superball-Release kommt von der walisischen Combo CAESARS ROME und er lässt erstmals erahnen, dass das Label auch nicht unfehlbar ist.

Die Band formierte sich [wie auch Superball Music] im Jahre 2007 und legt mit „The Company We Keep“ nun ein Debüt vor, das näher am Radio ist, als alles andere, was bislang auf dem Label erschienen ist. Das bedeutet, die Scheibe verfügt über eine relativ hohe Eingängigkeit auf der einen Seite, steht dafür aber im Vergleich zum Großteil der Labelkollegen in puncto Progressivität und Anspruch etwas hinten an. CAESARS ROME haben sich auch nicht vordergründig dem New Artrock oder modernem Prog Rock verschrieben, sondern spielen seichten Alternative Rock mit dezenten progressiven Anleihen. So erinnern sie partiell an Bands wie DREDG, THRICE oder KLIMT 1918, wecken aber zudem in den immer wiederkehrenden, äußerst massenkompatiblen Momenten [speziell im einen oder anderen Chorus] Assoziationen an COLDPLAY, SNOW PATROL und SUNRISE AVENUE. Dabei schwingt jedoch nahezu über die komplette Albumdistanz eine ansteckende Euphorie mit, die jeglichen Anflug von Schwermut von Beginn an zunichte macht [man höre dazu z.B. das tolle „Awake & Armed“].

Obwohl „The Company We Keep“ sehr nett anzuhören ist und auch einiges zu bieten hat, würde es nicht sonderlich verwundern, wenn der Scheibe nicht viel Beachtung beigemessen wird. Für den Mainstream vielleicht doch zu anspruchsvoll, für die Prog-Fraktion aber zu leichte Kost, da hilft dann auch das durchaus im Bereich des Möglichen liegende positive Feedback der Kritiker nicht wirklich viel. Im Superball-Raster sind CAESARS ROME zudem auch ganz klar eine der weniger spektakulären Bands, allerdings ist das mal wieder Meckern auf höchstem Niveau, denn antesten kann man den Erstling der Waliser guten Gewissens, wenn man sich für die eine oder andere der oben erwähnten Kapellen erwärmen kann.

Trackliste:
01. Vegas & Its Nightlife
02. High On The Nines
03. Awake & Armed
04. Let's Wish
05. Oceans
06. The After Dark Soundtrack
07. Goodbye Country Road
08. Kicking Down Castles
09. Finding Waves
10. O'Captain
Spielzeit: 00:41:09

Line-Up:
Jonathan Hopkins - Guitar, Vocals
Kyle Smith - Guitar
Richard Berry - Drums
Ashley Cocco - Bass
Timo Beisel [kaamos]
23.02.2010 | 23:21
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