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Cover von Cannibal Corpse -- A Skeletal Domain
Band: Cannibal Corpse Homepage Cannibal Corpse bei Facebook Metalnews nach 'Cannibal Corpse' durchsuchenCannibal Corpse
Album:A Skeletal Domain
Genre:Death Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:12.09.14
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"Schlachtplatte Nummer 13"

In regelmäßigen Abständen ballern uns die altgedienten Death Metaller CANNIBAL CORPSE ein neues Album um die Ohren – so auch im Fall von „A Skeletal Domain“, dem Nachfolger von „Torture“ [2012].

Und natürlich ist nach wie vor CANNIBAL CORPSE drin, wo CANNIBAL CORPSE draufsteht; da brauchen wir uns erst gar nichts vormachen. Und eigentlich ist das auch genau, was die meisten Fans sich wünschen werden, denn mal Hand aufs Herz: Wenn das Quintett zu sehr vom eingeschlagenen und sowieso unter allen anderen Bands sofort erkennbaren Weg abweichen würde, würden ganz schnell die Stimmen, die Ausverkauf und Verrat schreien, laut werden. Auf der anderen Seite befinden sich diejenigen, die der US-Truppe Stagnation [auf hohem Niveau] vorwerfen, was Bassist Alex Webster kürzlich geschickt mit einem „Kontinuität kann gerne mal mit Wiederholung verwechselt werden“ konterte. Das Ende vom Lied [und der langen Einleitung]: Natürlich haben CANNIBAL CORPSE sich auch anno 2014 nicht grundsätzlich verändert, aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Jungs hier und da an den Stellschrauben gedreht und eben nicht noch einmal dasselbe Album wie zuvor aufgenommen haben. Da wären z.B. subtile Veränderungen im Songwriting [mit erhöhter Thrash-Komponente], wobei Pat O'Brien überdurchschnittlich viel zu „A Skeletal Domain“ beigesteuert hat [im Gegensatz zu Stiernacken George Fisher, der erneut keinen einzigen Text verfasst hat], was man dem Album deutlich anhört – insbesondere den abgefahrenen Soli [„The Murderous Pact“]. Dann wäre da der leicht erhöhte Einsatz an hohen Screams von Fisher, die für mehr Abwechslung sorgen und das Ganze auch aggressiver klingen lassen [Textbeispiel gefällig? „Fire up the chainsaws, hack their fucking heads off...“ aus „Kill Or Become“ – noch Fragen?]. Außerdem hat man mit Mark Lewis und seinen Audiohammer Studios einen wahren Glücksgriff getan, denn nach drei [überhaupt nicht schlechten] Alben mit Erik Rutan war es definitiv an der Zeit für eine soundtechnische Veränderung, und diese Frischzellenkur bekommt CANNIBAL CORPSE ausgesprochen gut. „A Skeletal Domain“ klingt somit sehr frisch, ausgesprochen modern [nein, kein Ausverkauf, keine Sorge!] und vor allen Dingen extrem druckvoll und wuchtig. Und das passt ganz wunderbar zu den zwölf Songs, die einem in bester CORPSE-Manier um die Ohren geballert werden, denn es gibt – abgesehen von leichteren Qualitätsschwankungen [„High Velocity Impact Spatter“ und „Hollowed Bodies“ gehören hierbei zu den Highlights] – keine Ausfälle zu verzeichnen.

Somit hätten wir es bei „A Skeletal Domain“ insgesamt mit einer erneut starken Scheibe der US-Deather zu tun, die zwar nicht mit Überraschungen aufwartet, und die hat ehrlich gesagt auch niemand erwartet, dafür aber mit durchweg prima dargebrachtem Todesblei, der schlichtweg Spaß macht [auch wenn das durchaus düstere Artwork ein bisschen lasch geworden ist, aber vielleicht gibt es ja wieder die eine oder andere Überraschung im Booklet?]. Alle Fans können somit bedenkenlos zuschlagen, denn auf CANNIBAL CORPSE ist in Sachen Studioalben ganz einfach Verlass. Und wer bislang nicht mit der Band klarkam, dem sei gesagt, dass sich das ganz sicher auch mit „A Skeletal Domain“ nicht ändern wird – denn Musik ist und bleibt schlichtweg Geschmackssache. :-)

Trackliste:
01. High Velocity Impact Spatter
02. Sadistic Embodiment
03. Kill Or Become
04. A Skeletal Domain
05. Headlong Into Carnage
06. The Murderer's Pact
07. Funeral Cremation
08. Icepick Lobotomy
09. Vector Of Cruelty
10. Bloodstained Cement
11. Asphyxiate To Resuscitate
12. Hollowed Bodies
Spielzeit: 00:43:52

Line-Up:
George “Corpsegrinder“ Fisher – Vocals
Rob Barrett – Guitars
Pat O'Brien – Guitars
Alex Webster – Bass
Paul Mazurkiewicz – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
11.09.2014 | 21:24
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