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"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Cannibal Corpse -- Kill
Band: Cannibal Corpse Homepage  Metalnews nach 'Cannibal Corpse' durchsuchenCannibal Corpse
Album:Kill
Genre:Death Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:24.03.06
CD kaufen:'Cannibal Corpse - Kill' bei amazon.de kaufen
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"Die Schlachtplatte ist angerichtet"

Es geschehen doch manchmal noch Zeichen und Wunder in diesem, unserem Land. Nachdem alle schreien konnten: „Ja, wir sind Deutschland“, kann die Banger-Gemeinde nun auch einmal tief durchatmen und verkünden, „Ja, wir sind CANNIBAL CORPSE“. Die US-Amerikaner melden sich nach ihrer eher durchwachsenen Scheibe „The Wretched Spawn“ mit einem neuen Album, das schlicht und einfach „Kill“ getauft worden ist, zurück.

In Sachen technischer Präzision waren/sind/bleiben CANNIBAL CORPSE einfach die Könige des Death Metal. Ihr neuester Hassbatzen unterstreicht einmal mehr, wie anspruchsvoll aggressive und gewalt(tät)ige Musik gespielt werden kann. Da Gründungsmitglied Jack Owen 2004 das Handtuch geworfen hat und Richtung DEICIDE marschiert ist, haben Cannibal Corpse mit Rob Barrett einen verloren geglaubten Sohn aus den Fängen von MALEVOLENT CREATION befreit und knüpfen mit „Kill“ nahtlos an alte Erfolgstaten der Marke „Bloodthirst“ an.

Barrett und O’Brien liefern sich wieder rasante Gitarrenduelle, Mazurkiewicz donnert mit seinem gewohnten ICE-Drumstil über die Traverse und liefert so mit Tieftöner Webster den nötigen Groove. Über allem thront die infernalische Stimme von ‚Corpsegrinder’ Fisher, der mal wieder beweist, wer der Herr im Hause ist. Wer nach über zehn Jahren immer noch nicht begriffen hat, wer der bessere CORPSE-Sänger ist, hat tote Maden in den Ohren.

Auf dem Schlachtbankett gibt es gibt keinen einzigen Durchhänger und es kommt schon gar nicht so etwas wie Langeweile auf. Der Opener “The Time To Kill Is Now“ wird mit seinem schädelspaltenden Refrain garantiert live für ordentlich Leichen sorgen, der Mid-Tempo-Groover „Five Nails Through The Neck“ lässt auch noch so jeden Nacken im Rhythmus mitwippen und „Brain Removal Device“ erinnert von der Phrasierung her an den 99er Übersong „Unleashing The Bloodthirsty“. Ganz stark.

Hinter den Reglern saß kein geringerer als Erik Rutan um der Scheibe den nötigen Durchschlag zu geben. Der Erstauflage des Killer-Silberlings liegt noch eine Live-DVD bei, die mit 17 Songs mehr als nur gut bestückt wurde. Aber Obacht, „Kill“ macht 1. süchtig und 2. ist dieses dämliche Digipak, in der die beiden Plastikteller drinstecken, schwerer zu öffnen als Fort Knox. „Kill“ ist ein Muss für jeden Death Metal-Maniac und auch für solche, die es noch werden wollen.

Trackliste:
01. The Time To Kill Is Now
02. Make Them Suffer
03. Murder Worship
04. Necrosadistic Warnings
05. Five Nails Through The Neck
06. Purification By Fire
07. Death Walking Terror
08. Barbaric Bludgeonings
09. The Discipline Of Revenge
10. Brain Removal Device
11. Maniacal
12. Submerged In Boiling Flesh
13. Infinite Misery

Live-DVD

01. Shredded Humans
02. Puncture Wound Massacre
03. Fucked With A Knife
04. Stripped, Raped And Strangled
05. Decency Defied
06. Vomit The Soul
07. Unleashing The Bloodthirsty
08. Pounded Into Dust
09. The Cryptic Stench
10. They Deserve To Die
11. Dormant Bodies Bursting
12. Gallery Of Suicide
13. Pit Of Zombies
14. The Wretched Spawn
15. Devoured By Vermin
16. A Skull Full Of Maggots
17. Hammer Smashed Face


Lorenz von König [LvK]
29.03.2006 | 17:53
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