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Cover von Captain Duff -- Seaside Curse
Band: Captain Duff bei Facebook Metalnews nach 'Captain Duff' durchsuchenCaptain Duff
Album:Seaside Curse
Genre:Hard Rock, Horror Punk, Rock'n'Roll, Speed Rock
Label:Eigenproduktion
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:19.09.09
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"Mainpiratenpunkrock'n'Roll vom Feinsten"

CAPTAIN DUFF stammen aus der Mainschifffahrtsnekropole Würzburg, haben ihren Bandnamen den „Simpsons“ entlehnt und sich selbst mit der Titulierung ihres musikalischen Schaffens als „Nihilistic Bloodsucker Rock“ auch gleich noch eine eigene Schublade zugelegt.

Die unschwer herauszuhörenden und von den Beteiligten stolz als Einflüsse gedroppten Bands umfassen MOTÖRHEAD, MISFITS, ZEKE, SMOKE BLOW, DANZIG, TURBONEGRO, SAINT VITUS und SAXON ebenso wie VENOM, SOCIAL DISTORTION und VAN HALEN, um nur einige zu nennen. Obige Fakten bzw. vorgenannte namhafte Aufzählung zeugen zunächst einmal von Geschmack, Stil und nicht zuletzt hinreichend Humor der unterfränkischen Korsaren-Crew, können aber den Sound auf „Seaside Curse“, wenn auch nur annähernd, so doch zumindest einigermaßen trefflich umreissen.
Frontmann Captain Dave spinnt sein rockklischeetriefendes Seemannsgarn aus prolliger Piratenprosa in einer unnachahmlich räudigen Mischung aus Glenn Danzig und Jeff Clayton von ANTiSEEN, die Gitarren beherrschen ihr Handwerk und helfen den CAPTAIN DUFF-Dreimaster zusammen mit der fest auf Deck stehenden Rhythmusmannschaft sicher durch sämtliche Untiefen des Rock'n'Roll zu steuern.
Dementsprechend rotzrockt bereits der Opener „Motorwolf“ munter dahin, gefolgt von den schwer DANZIG-beeinflussten „I'm Haunted“, „Stoneface“ [Stonerrock'n'Roll, anyone?] und „Witchdoctor“ [Doomrock'n'Roll galore].
„From Coast To Coast“ erinnert von seinen fabelhafen Gitarrenläufen her an die unlängst verblichenen Freibeuter-Kollegen unter Kapitän Rock'n'Rolf, RUNNING WILD, das nachfolgende, speedrockende „Broken Hearts & Motorcycles“ dann eher an eine Mischung aus ZEKE und THIN LIZZY.
Das augenzwinkernde „Real Hardcore“ bietet letzlich genau das, nämlich Old School-Hardcore vs. Horrorpunk'n'Roll Marke AGNOSTIC FRONT/Roger Miret vs. MISFITS/Glenn Danzig, hier stimmen Lyrics und Attitüde!
Lumpen lassen sich die mainfränkischen Rock'n'Roll-Matrosen damit aber noch lange nicht, denn obendruff gibt es mit „Longboat Funeral“ [großartige Evil Elvis-Hardcorepunk-Nummer mit IRON MAIDEN-Gitarren], „Time To Pay“ und der Bandhymne „Captain Duff“ noch drei remasterte Titel vom „Herbipolitan Nigthmare“-Demo der Würzburger von 2007.

Mit "Seaside Curse" von CAPTAIN DUFF dürfte jedenfalls ziemlich klar sein, dass das Böse schon längst auch in Unterfrankens muffigen, dunklen Übungskellern Einzug gehalten hat und bestens gedeiht...

Trackliste:
01. Motorwolf
02. I'm Haunted
03. Stoneface
04. Witchdoctor
05. From Coast To Coast
06. Broken Hearts & Motorcycles
07. Real Hardcore
08. Longboat Funeral
09. Time To Pay
10. Captain Duff
Spielzeit: 00:33:28

Line-Up:
Captain Dave - Woe Calls
Dirty El Hons - Guitaneer
Mr. Obi Licks - Guitarliquor
Seemanni - Basstard
Tommy Hellfighter - Drums
Dirk Konz [dkay]
21.03.2010 | 21:43
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