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Band: Cardiac Arrest Homepage Cardiac Arrest bei Facebook Metalnews nach 'Cardiac Arrest' durchsuchenCardiac Arrest
Album:Vortex Of Violence
Genre:Death Metal
Label:Ibex Moon Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:25.05.12
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"Mit aller [Old-School-]Gewalt"

Im Abstand von ziemlich genau zwei Jahren ballern die US-amerikanischen Old-School-Deather von CARDIAC ARREST inzwischen ihre Alben auf den Markt – so auch bei ihrem vierten Output, „Vortex Of Violence“, das erneut auf Ibex Moon Records erscheint.

Und grundsätzlich hat sich bei dem Quartett aus Chicago, Illinois, eigentlich nichts geändert, was aufgrund des ausschließlichen Old-School-Ansatzes der Truppe sowie recht schwierig wäre. Sprich, und dies gleich vorweg: Wer nach neuen technischen Kabinettstückchen, einem modernen Sound bzw. neuen und Genre-fremden Einflüssen sowie einer glattgebügelten, glasklaren Produktion sucht, der könnte bei „Vortex Of Violence“ eigentlich nicht viel mehr daneben liegen. Für Freunde der „alten Klänge“ haben CARDIAC ARREST hingegen sicher eine ganze Menge im Gepäck: Beispielsweise einen räudigen, dreckigen Sound, bei dem das Schlagzeug reichlich vor sich hinpoltert [passt aber!], sägende Gitarren mit viel INCANTATION- oder auch mal AUTOPSY-Flair [„Conjured Beings“, „Depths Of Despair“, „The Last Thing That You See“] und fies vor sich hinröchelnden Gesang, den sich die Saitenfraktion teilt und der zwar keine Preise für Abwechslungsreichtum einheimsen kann, aber schlichtweg gut macht ist. Und gerade wenn dann mal – leider sehr selten – der Fuß etwas vom Gaspedal genommen und vor dem nächsten Knüppelpart etwas gegroovt wird, bekommt das Ganze wesentlich mehr an Durchschlagskraft, wobei CARDIAC ARREST im starken Opener „Portal Of The Damned“ sogar mal kurz an die mächtigen NAPALM DEATH in ihrer Frühphase erinnern. Und die Jungs sind wohl nicht von ungefähr beim Label von INCANTATION-Mastermind John McEntee beheimatet, zumal diese Truppe wie schon erwähnt mehr als nur einmal auf „Vortex Of Violence“ durchschimmert. Neben ein paar Songwriting-Längen in einzelnen Songs gibt es zudem einen weiteren kleinen Wermutstropfen, denn das Album ist für meinen Geschmack mit gut 48 Minuten schlichtweg zu lang geworden und wirkt dadurch gegen Ende hin zunehmend gleichförmig, sodass zehn Minuten weniger letztlich mehr gebracht hätte und die Gleichung „fehlende Abwechslung, dafür jedoch viel Härte“ etwas besser aufgegangen wäre.

Fazit: CARDIAC ARREST liefern mit ihrer vierten Scheibe insgesamt ein grundsolides, rohes Death-Metal-Album der alten Schule ab, das zwar keine großen Überraschungen bietet oder gar neue Akzente setzt, aber einfach gut gemacht ist und daher von jedem Old-School-Fan angetestet werden sollte.

Trackliste:
01. Portal Of The Damned
02. To Their Graves
03. Relentless Pursuit
04. Conjured Beings
05. Primitive Lunacy
06. Vortex Of Violence
07. The Depths Of Despair
08. Ritual Plague
09. Subject To Torture
10. Sacrifire
11. The Last Thing That You See
Spielzeit: 00:47:39

Line-Up:
Tom Knizner – Guitars, Vocals
Adam Scott – Guitars, Vocals
Dave Holland – Bass, Vocals
Jim Deabenderfer – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
03.06.2012 | 11:47
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