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Cover von Carnifex -- Hell Chose Me
Band: Carnifex Homepage Carnifex bei Facebook Metalnews nach 'Carnifex' durchsuchenCarnifex
Album:Hell Chose Me
Genre:Death Metal, Deathcore
Label:Victory Records
Bewertung:7 von 7
Releasedatum:19.02.10
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"Die Hölle hat ihre Pforten geöffnet!"

"Hell Chose Me" - so der Titel des neuen CARNIFEX-Outputs. Und wahrlich, man könnte meinen: "Hell Chose Carnifex"! Derart infernalisch ballert einem der Deathcore-Fünfer die zehn Songs des Albums um die Ohren. Nach dem Debut "Dead In My Arms" [2007] und dem Nachfolger "The Diseased And The Poisoned" [2008] haben CARNIFEX bei "Hell Chose Me" nochmal ein paar Schippen an Tempo, technischer Finesse und vertonter Bösartigkeit draufgelegt und sichern sich somit einen der vordersten Plätze im Todesbleisektor!

Schon der Opener [und Titeltrack] macht keine Gefangenen und CARNIFEX zeigen bereits in diesen ersten dreieinhalb Minuten, wohin der Höllenritt geht. Neben ultraschnellem, zweitstimmigem Uptempo-Riffing und passendem Double-Bass-Gewitter fällt vor allem der variable Gesang auf. Zwischen derben Growls und bösem Keifen bedient Sänger Scott Lewis hier mehrere Lagen [und das gerne auch bei einzelnen Textpassagen gedoppelt]. Das Ganze klingt jedoch absolut ausgereift und wird zu keinem Zeitpunkt eintönig. Auch die Saitenarbeit ist abwechslungsreich und technisch auf höchstem Niveau. So dominieren zwar vor allem schnelle Sechzehntel-Riffs, aber immer wieder überraschen CARNIFEX mit zweistimmigen Harmonien ["Names Mean Nothing" und das mit einem Akustik-Intro versehene "Heartless"] sowie dem im Deathcore-Genre allseits beliebten Tritonus. CARNIFEX nehmen nur selten den Fuß vom Gaspedal und wenn, dann nur, um im nächsten Moment einen fetten [und keinenfalls überzogenen] Breakdown einzuschieben. Dadurch kommt in den knapp 35 Minuten Spielzeit keine Langeweile auf und die Band hat es auf "Hell Chose Me" geschafft, das Songwriting abwechslungsreich und einfach verkackt nochmal heftig zu gestalten.

Das war's also. Die Spitze des Eisbergs. CARNIFEX haben mit "Hell Chose Me" ein Deathcore-Album rausgehauen, an dem sich kommende Veröffentlichungen aus dem Genre werden messen lassen müssen. Und die Messlatte ist verdammt hoch. Volle Punktzahl von dieser Seite aus!

Trackliste:
01. Hell Chose Me
02. Dead Archetype
03. Entombed Monarch
04. Names Mean Nothing
05. Heartless
06. Sorrowspell
07. The Scope Of Obsession
08. By Darkness Enslaved
09. The Liar's Funeral
10. Genocide Initiative
Spielzeit: 00:34:38

Line-Up:
Scott Lewis - Vocals
Shawn Cameron - Drums
Cory Arford - Guitar
Ryan Gudmunds - Guitar
Fred Calderon - Bass
Andy W. [trapjaw]
13.02.2010 | 00:53
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