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Cover von Catamenia -- VIII - The Time Unchained
Band: Catamenia Homepage Catamenia bei Facebook Metalnews nach 'Catamenia' durchsuchenCatamenia
Album:VIII - The Time Unchained
Genre:Melodic Black Metal, Melodic Death Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:24.10.08
CD kaufen:'Catamenia - VIII - The Time Unchained' bei amazon.de kaufen
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"Evolution logisch fortgesetzt"

Jede Band entwickelt sich auf ihre Art und Weise weiter und auf kaum eine andere Band trifft dies so gut zu, wie auf CATAMENIA. Zu Zeiten von „Halls Of Frozen North“ oder „Morning Crimson“ noch kaltherzig dreschend und keifend unterwegs, wurde es um die Finnen musikalisch immer gesitteter, immer ruhiger und vor allem melodischer. Irgendwann hielt sogar der Cleangesang Einzug und wurde zu einem stetigen Begleiter auf ihren Alben.

In diesem Jahr bringt der Fünfer sein mittlerweile – wie es der Name verrät – achtes Album auf den Markt. Wirkliche Überraschungen sind eigentlich nicht zu finden, wenn man die Entwicklung der Band verfolgt hat. Vielleicht, dass man sich abermals fragt, wo diese Menschen ihre Kreativität hernehmen, denn wieder einmal liefern uns Toni & Co. ein mit über einer Stunde Spielzeit sehr langes Album. Manch einer mag denken, dies sei evtl. zu lang. Zu Recht, denn man könnte aus den letzten beiden Alben locker drei machen, um nicht ganz im eigenen Stil unterzugehen. Nichtsdestotrotz überzeugen mich CATAMENIA auch 2008 ein weiteres Mal mit ihrer schrägen Mischung als kalten Black Metal Kesseleien, melodisch-atmosphärischen Melodien und einer guten Variation an Sangeskunst. Abermals erhalten wir ein ausgewogenes, gut produziertes Album, bei dem selbst die Feinabstimmung bis ins letzte Detail stimmt. Dabei gibt es erstmals nicht eine einzige Note vom Keyboard zu hören – und es stört nicht einmal!
Eines stimmt mich allerdings missmutig: Man weiß, dass Mikko alles andere als ein schlechter Drummer ist, im Gegenteil, aber warum wird ein und derselbe Schlagstil in mehreren Liedern benutzt, der klingt, als wäre er nicht Manns genug, die Doublebass anständig und gleichmäßig zu treten? In allen anderen Songs hört man, dass er dies eigentlich mehr als gut und absolut punktgenau drauf hat. Kann man nun als künstlerische Freiheit und Mut zur Lücke abtun, muss man aber nicht.
Was ein wenig dünn und kraftlos daher kommt, ist der FAITH NO MORE-Coversong „From Out Of Nowhere“, der zwar spaßig umgesetzt und anzuhören ist, aber in dieser Klang-Monotonie nicht wirklich ernst gemeint sein kann. Insgesamt befinden sich auf dem Album übrigens mit Songs aus dem Hause APULANTA und SHITTER gleich drei Coversongs… und einen rockigen Hiddentrack gibt es obendrein.

Fazit: Mir wäre es lieber, besännen sich CATAMENIA auf eigenes Material, aber was will man diesen lustigen Kameraden, die sich sowieso niemals selbst zu ernst genommen haben, schon Böses? Allein der Hiddentrack zeigt das komödiantische Talent, das spätestens seit dem Making Of des letzten Albums durchgesickert sein sollte. Schönes Album, passt in die Entwicklung und erfüllt alle Erwartungen.

Trackliste:
01. Dominion
02. Alive… Cold… Dead!
03. The Time Unchained
04. Embody And Behold
05. Tuhon Oma
06. The Last Day Before
07. Fallen
08. Road Of Bones
09. Garden Of Thorns
10. Uhrimalja
11. From Out Of Nowhere
12. Viivakoodit
13. Synti Voittaa
Spielzeit: 01:01:02

Line-Up:
Ari Nissilä - Gesang & Rhythmusgitarre
Riku Hopeakoski – Leadgitarre
Kari Vähäkuopus – Klargesang
Toni Kansanoja - Bass & Growls
Mikko Nevanlahti – Schlagzeug
Patrick Franken [Border]
04.12.2008 | 01:15
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