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Cover von Cataract -- Cataract
Band: Cataract Homepage Cataract bei Facebook Metalnews nach 'Cataract' durchsuchenCataract
Album:Cataract
Genre:Hardcore, Metalcore, Thrash Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:20.03.08
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"Die Kurve mit Bravour gekriegt!"

Nach ihrem letzten Streich „Kingdom“ wurde es verhältnismäßig ruhig um die Schweizer Institution und Mit-Wegbereiter in Sachen Metalcore. Man hatte bereits vor der einzigen Tournee innerhalb von zwei Jahren mit einem Besetzungswechsel [Bassist Michi schied aus] und danach gar mit zweien zu kämpfen [Gründungsmitglied Simon stellte den Stuhl hoch und neu-Basser Kai wurde kurze Zeit später wieder gegangen]. Trotzdem melden sich Fedi & Co. 2008 mit ihrem selbstbetitelten Rundumschlag schlagkräftig zu Wort.

Geändert hat sich im Hause der Schoki-Riffs nicht wirklich viel. Viel, viel SLAYER, Hardcore-Attitüde und mördermäßige Moshparts en masse. Zwar hat man mit Tom einen neuen Saitenhexer der befreundeten Deather DISPARAGED mit an Board, was man auch ab und an heraushört, aber den Sound der Band nicht maßgeblich verändert. Man merkt aber im Gegensatz zu „Kingdom“, dass hier wieder frischer Wind weht und die Songs frei von der Leber weg mit aller Gewalt in die Fresse des Hörers gerotzt werden. Man geht zurück zum glorreichen „With Triumph Comes Loss“-Album, das 2004 den Einstand bei Metal Blade markierte und bis dato unangefochten als Höhepunkt der Alpenbewohner zu verstehen ist. Man setzt nicht mehr auf das Prinzip „mehr Metal“, was den Vorgänger im Vergleich relativ konstruiert aussehen läßt, sondern brettert mit inflationärstem Riff-Gebrauch durch die Songs, bis sie von den bis dato heftigsten CATARACT-Breakdowns [oder waren da zum Teil auch MERAUDER mit am Werk?] überhaupt in Grund und Boden getrümmert werden. Auch Shouter Fedi klingt wieder bissiger, was dem Riff-Mosh-Gewitter den letzten, nötigen Schliff verleiht.

Zwar steckt „Cataract“ seinen kleinen Bruder „Kingdom“ trotz ebenfalls hoher Qualität ziemlich schnell in Tasche, kann aber der Mutter „With Triumph Comes Los“ nicht zu 100% das Wasser reichen. Das ist allerdings auch nicht weiter schlimm, denn solche Brecher wie „Deathwish“ [Live der Moshpit-Garant schlechthin - Wahnsinn!], das darauf folgende „Burn At The Stake“ oder der Opener „The Seperation Of Life And Time“ trösten über diesen Punkt spielend hinweg. Fakt ist: CATARACT haben ähnlich wie HEAVEN SHALL BURN die Kurve gekriegt und sich wieder auf das besonnen, was sie am besten können – sie selbst zu sein und auch genau solche Mucke zu machen! Ein Befreiungsschlag der Güteklasse A! Fett!

Trackliste:
01. The Seperation Of Life And Time
02. Blackest Hour
03. Snake Skin
04. Choke Down
05. Deathwish
06. Burn At The Stake
07. Tonight We Dine In Hell
08. Breeze Of The Kings
09. Doomed Steps
10. In Ashes
Spielzeit: 00:46:25

Line-Up:
Fedi – Vocals
Tom – Guitar
Greg – Guitar
Ricky – Drums
Nico – Bass
Markus Jakob [shilrak]
13.03.2008 | 23:14
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