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Band: Cellador Homepage  Metalnews nach 'Cellador' durchsuchenCellador
Album:Enter Deception
Genre:Melodic Speed Metal, Teutonic Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:03.07.06
CD kaufen:'Cellador - Enter Deception' bei amazon.de kaufen
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"Erfrischendes aus Amerika"

Wenn man "Enter Deception", das Debütalbum von CELLADOR zum ersten Mal in den CD-Player schiebt würde man niemals erahnen, dass das Quintett aus Amerika stammt. Viel eher klingen die Songs deutlich europäisch. Hier mischen sich skandinavische und deutsche Einflüsse zu einem recht interessanten Gesamtprodukt, dass wohl am ehesten den Namen Melodic Speed Metal trägt. Denn die Jungs um Ausnahmegitarrist Chris Petersen treten das Gaspedal auf ihrem Erstling beständig durch. Allerdings liegt hierin auch ein kleiner Minuspunkt, da das Album nach einer Weile doch etwas eintönig wird. Echte Abwechslung sucht man vergeblich. Dazu kommt, dass in manchen Momenten die Musik etwas am Gesang vorbei spielt.

Heraus kommt ein Mix, der auffallend nach alten HELLOWEEN, DRAGONLAND oder schnellen HAMMERFALL klingt. Dazu kommt mit Michael Gremio ein klasse Sänger, der auf jeden Fall in Augenhöhe von Michael Kiske oder Tobias Sammet liegt. Sein variables Organ setzt der Mann auch durchaus gewinnbringend ein und veredelt somit die acht superben Songs. Groß geschrieben werden bei CELLADOR vor allem Melodien und grandiose Hooklines, die einen Song wie den Opener "Leaving All Behind" zu einer echten Hymne machen. Weitere Höhepunkte sind "A Sign Far Beyond" und das abschließende "No Chances Lost".

Produziert wurde "Enter Deception" vom HATE ETERNAL-Recken Erik Rutan, der der Scheibe einen ordentlichen Druck verpasst hat. Die Drums ballern ordentlich und die Gitarrenstehen druckvoll im Vordergrund, wie es sich gehört. Wenn man bedenkt, dass die Musiker alle erst Anfang 20 sind, Drummer Dave Dahir sogar nur 17 Lenze zählt, ist ihre musikalische Leistung umso höher einzuschätzen. Alles in Allem ist hier mit CELLADOR ein Newcomer auf dem besten Weg, weiter von sich reden zu machen. Den Namen sollte man sich auf jeden Fall merken.

Trackliste:
01. Leaving All Behind
02. A Sign Far Beyond
03. Never Again
04. Forever Unbound
05. Seen Through Time
06. Wakening
07. Releasing The Shadow
08. No Chances Lost


Oliver Jung [Calandryll]
27.06.2006 | 20:03
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