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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Channel Zero - Kill All Kings
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Cover von Channel Zero -- Kill All Kings
Band: Channel Zero Homepage Channel Zero bei Facebook Metalnews nach 'Channel Zero' durchsuchenChannel Zero
Album:Kill All Kings
Genre:Heavy Metal, Thrash Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:20.06.14
CD kaufen:'Channel Zero - Kill All Kings' bei amazon.de kaufen
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"Königskiller"

Ein Stück weit sind die Belgier CHANNEL ZERO schon so etwas wie tragische Helden. 1990 gegründet, für eine aufstrebende Thrash Metal Band der alten Schule vielleicht ein wenig spät, veröffentlichten sie ein paar durchaus respektable Alben und galten zurecht als Belgiens Hoffnung in Sachen Metal. Doch die Neunziger machten so einige Striche durch die Rechnungen. 1997 folgte die Auflösung der Band, 2009 jedoch entschloss man sich, dem Drängen vieler Fans nachzugeben und sich zu reformieren. Soweit so gut, es folgte 2011 das Reunionalbum „Feed 'Em With A Brick“ und nun stand „Kill All Kings“ an. Während den Aufnahmen allerdings verstarb Drummer Phil Baheux. Dennoch entschloss man sich, das Album zu vollenden und verpflichtete als Gastdrummer Roy Mayorga [SOULFLY, STONE SOUR].

Nun ist es also soweit, die Platte ist fertig und liegt vor. CHANNEL ZERO spielen gepflegten Thrash Metal, der sich dezent mal an die Bay Area Stars EXODUS anlehnt, wie bei dem eingängigen „Burn The Nation“ oder auch mal an SEPULTURA, wie beispielsweise bei „Digital Warfare“. Allerdings zunächst relativ mit gedrosselter Geschwindigkeit, wie beispielsweise beim Opener „Dark Passenger“, der so ein wenig an FLOTSAM & JETSAM der neunziger Jahre erinnert. Nicht zuletzt deshalb, weil Franky stimmlich deren Sänger Eric A.K. in manchen Passagen durchaus ähnelt. Ein wenig zäh geht es also zu, aus dem Quark kommen geht anders. Mit dem Titeltrack gelingt dann der Wachmacher, die Nummer ist straight und effektiv und wird hiermit von der Stiftung Nackenmuskeltest empfohlen. Es folgt eine in sich schlüssig aufgebaute Halbballade, bevor man sich in doomige Gefilde verirrt, wenn auch eher mit durchschnittlichem Ergebnis. Danach jedoch ist es soweit, die Schlagzahl wird kurz vor Schluss doch noch erhöht, die Bremse gelockert. Und ehe man es sich versieht, ist das Album zu Ende, bevor die Begeisterung sich vollends entfachen könnte.

Alles fein säuberlich strukturiert, keine Frage. Songs mit schmissigem Groove sind dabei und auch ein paar Tracks gegen Ende hin, die den Begriff „Thrash Metal“ als solches auch rechtfertigen und für Abwechslung sorgen. Die Jungs können was, lange genug sind sie ja im Geschäft. Und doch, über die komplette Distanz ist „Kill All Kings“ nicht wirklich ein echter Killer geworden. Ein paar fette Höhepunkte, genannt seien nochmal der Titeltrack und „Brother's Keeper“ oder auch "Burn The Nation" zum Mitsingen, ansonsten mischen sich zwischen durchaus gefälligen auch leider ein paar durchschnittliche Songs.

Trackliste:
01. Dark Passenger
02. Electronic Cocaine
03. Burn The Nation
04. Digital Warfare
05. Ego
06. Crimson Collider
07. Kill All Kings
08. Brother's Keeper
09. Army Of Bugs
10. Mind Over Mechanics
11. Duisternis
12. Heart Stop
Spielzeit: 00:45:18

Line-Up:
Franky de Smet van Damme - Vocals
Tino De Martino - Bass
Mikey Doling - Guitar
Roy Mayorga - Drums
Frank Wilkens [Fränky]
25.06.2014 | 12:48
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