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Cover von Chrome Division -- Infernal Rock Eternal
Band: Chrome Division Homepage Chrome Division bei Facebook Metalnews nach 'Chrome Division' durchsuchenChrome Division
Album:Infernal Rock Eternal
Genre:Rock, Rock'n'Roll
Label:Nuclear Blast
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:17.01.14
CD kaufen:'Chrome Division - Infernal Rock Eternal' bei amazon.de kaufen
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"Jede Menge Autobahnromantik"

Poliert den Endschalldämpfer und schmeißt eure Harley an, denn die CHROME DIVISION brettert mit einem neuen Album um die Ecke. Das neue Schmuckstück trägt den selbstbewussten Namen "Infernal Rock Eternal" und macht dort weiter, wo unsere skandinavischen Lieblingsbiker schon immer angesetzt haben: bei bodenständigem und schnörkellosem Rock.

Innovation bleibt dabei auf der Strecke, das sollte jedem Hörer klar sein. Wer aber auf verlässliche Töne der Kategorie MOTÖRHEAD abfährt, sollte sich auf den Beifahrersitz dieses Quintetts schwingen und dürfte von dem darauf folgenden Ritt nicht allzu enttäuscht sein. Ob nun DIMMU BORGIR-Gitarrist Shagrath, der relativ frische Frontmann Shady Blue, die Rhythmusabteilung oder die wilden Soli von Erstklampfer Damage Karlsen: CHROME DIVISION fangen jede Menge Autobahnromantik ein, entlocken ihrer Talkbox wilde BON JOVI-Klänge und mischen dieses Freiheitsgefühl mit einer dicken Ladung Highway-Pathos. Das ist einerseits Geschmackssache, andererseits ein verlässlicher Partner für euer Autoradio. Dennoch: Die hohe Qualität vergangener Veröffentlichungen scheint verblasst zu sein. Waren "Doomsday Rock'n'Roll" und "Booze, Broads & Beelzebub" nämlich noch krawallige und unangepasste Arschtreter, schlich sich auf "3rd Round Knockout" bereits die erste Ladung Mittelmäßigkeit ein. Die Songs wurden weniger griffig, die Texte weniger mitreißend und das gesamte Bandgefüge begann ein eher provisorisches Bild abzugeben, das den Rauswurf des CARBURETORS-Frontmanns Eddie Guz nicht so richtig zu verschmerzen wusste. Der konnte mit seiner Rotzigkeit das nötige Augenzwinkern in die Songs der Norweger zaubern, die heute kompromissbereit und deutlich weichgespülter klingen.

Dieser Trend setzt sich mit der vierten Veröffentlichung leider fort und macht "Infernal Rock Eternal" zu einem netten, aber völlig unspektakulären Album. Das kann in manchen Situationen beruhigend sein, wird aber in den allermeisten Fällen dafür sorgen, dass eher die alten Glanztaten den Weg auf den Plattenteller finden. Schade! Für die radiotaugliche Zuverlässigkeit und das doch relativ hohe Niveau gibt's wohlwollende 4,5 Punkte.

Trackliste:
1. Good Morning Riot
2. Endless Nights
3. (She's) Hot Tonight
4. The Absinthe Voyage
5. Lady Of Perpetual Sorrow
6. The Moonshine Years
7. No Bet For Free
8. On The Run Again
9. Mistress In Madness
10. Reaper On The Hunt
11. You're Dead Now
12. Ol
13. Dirty Dog (Bonus Track)
Spielzeit: 00:53:54

Line-Up:
Shady Blue - Vocals
Shagrath - Guitar & Backing Vocals
Damage Karlsen - Lead Guitar & Backing Vocals
Ogee Ferrari - Bassguitar & Backing Vocals
Tony White - Drums
Timon Menge [sludgeworm]
19.01.2014 | 17:24
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