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Cover von Circle Of Chaos -- Crossing The Line
Band: Circle Of Chaos Homepage  Metalnews nach 'Circle Of Chaos' durchsuchenCircle Of Chaos
Album:Crossing The Line
Genre:Death Metal, Melodic Death Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:28.03.14
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"Ein wenig Chaos passt schon"

Vor sechs Jahren als Projekt von Hogström gedacht, entwickelte sich CIRCLE OF CHAOS mittlerweile zu einer soliden Band, die mit „Black Oblivion“ 2010 ihr erstes Lebenszeichen von sich gab. Nun, vier Jahre danach, folgt das zweite Album „Crossing The Line“, welches nunmehr via Massacre auf die Menschheit losgelassen wird.

Beheimatet sind CIRCLE OF CHAOS im melodischen Death-Metal, was auch sonst, möchte man angesichts der Nationalität meinen. Dazu noch eine Prise Thrash-Metal, damit liegen die Jungs trendtechnisch gar nicht so verkehrt. Irgendwie passt auf „Crossing The Line“ der Zutatenmix richtig gut zusammen. Ok, das Subgenre wird mitnichten neu erfunden, aber so, wie sie zu Werke gehen, nehme ich ihnen durchaus ab, dass sie es bitterernst meinen. Kurze, aber präzise Songs, die auf jedweden Schnickschnack verzichten und auf den Punkt zur Sache kommen. Immer mal wieder aufgelockert eben durch den Thrash-Faktor [„Conqueror Of Balance“] oder auch, wenn es denn sein muss, auch mal dezenter Metalcore. Aber stets nur so sparsam dosiert wie nötig. Dazu lobenswert viele Girtarrensoli, insgesamt kann man sagen, die Typen wissen, was sie wollen und sie ziehen ihr Ding zielsicher durch. Als Anspieltipp möchte ich an dieser Stelle den Titeltrack oder „Tear It Down“ nennen, letztgenannter Track wälzt sich wie eine Dampflok ungebremst durch eure Gedärme. Wenn die Nummer live nicht funktioniert, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

Was mir persönlich nicht so ganz behagt, ist der Gesang. Sicher, die Growls gehören nunmal dazu wie der Kloß zum Hals, aber irgendwann gehen mir die gleichtönenden Vocals doch ein wenig an die Substanz [wobei „Tear It Down“ auch hier postiv heraus sticht]. Aber gut, dies ist natürlich das ureigene Empfinden des Schreibers und definitiv sein Problem. Auf jeden Fall ist „Crossing The Line“ ein ansonsten fett rockendes Zweitwerk einer Band, die sich auf sicherem Terrain bewegt und im Gegensatz zum Bandnamen sehr strukturiert zu Werke geht.

Trackliste:
01. Sign Of Insanity
02. What Is Life
03. Ascending Disorder
04. Crossing The Line
05. War N Terror
06. Conqueror Of Balance
07. Tear It Down
08. Blood For Blood
09. Left For Dead
10. Infernal Abyss
Spielzeit: 00:33:40

Line-Up:
Julian "Julle" Bellenox - Vocals
HG Hogström - Guitar
Thomas Jonsson - Bass
Frank Wilkens [Fränky]
01.04.2014 | 11:35
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