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Album:The Doomsayer's Call
Genre:Death Metal, Grindcore
Label:Listenable Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:17.02.12
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"Eine neue Ära?"

Nach „Rotting Paradise” kehren die schwedischen Death-Grinder COLDWORKER mit neuer Label-Heimat – Listenable Records – sowie mit „The Doomsayer's Call“, ihrem dritten Album, wieder zurück.

Dabei ist nicht nur das Artwork ein bisschen ungewöhnlich ausgefallen, sondern die Nordlichter haben anno 2012 ihren Stil etwas aufgebohrt und agieren dadurch deutlich vielseitiger, da nicht nur ausschließlich aufs Gaspedal getreten wird und so z.B. mit dem überraschend langsamen, wuchtigen Opener „A New Era“ von Anfang an Mut bewiesen wird. Gleichermaßen geht COLDWORKER dadurch etwas von ihrer ungestümen Aggression und Grindcore-lastigen Durchschlagskraft verloren, da das rasende Tempo auf Albumlänge betrachtet dann doch ein bisschen zu kurz kommt – auch wenn die Schweden jetzt natürlich nicht auf einmal Doom Metal machen. Dabei gewinnt die Band nach wie vor nicht unbedingt Originalitätspreise, denn dafür sind COLDWORKER insgesamt einfach „nur“ solide und bisweilen etwas unspektakulär [Hand aufs Herz, das Spektakulärste dürfte nach wie vor das Mitwirken von [Ex-]NASUM-Schlagzeuger Anders Jakobson sein]. Dennoch zeigen sich die fünf Musiker spielerisch überaus versiert und hörbar um Abwechslung bemüht, was bei solchen Stücken wie „Flesh World“, „Pessimist“, „Vaccum Fields“ oder auch „The Walls Of Eryx“ prima funktioniert, insgesamt wirklich gut sowie schlüssig gemacht ist und nach ein paar Durchläufen prima ins Ohr geht, aber auf „The Doomsayer's Call“ auch den einen oder anderen kleinen Durchhänger beinhaltet., der eben „nur“ okay ist.

COLDWORKER beweisen viel Mut und versuchen auf Album Nummer drei, vielseitiger zu Werke gehen, was teilweise funktioniert und teilweise auch mal für Langatmigkeit sorgt. Der große Überflieger oder Geheimtipp waren die Schweden ehrlich gesagt noch nie, jedoch hat „The Doomsayer's Call“ hauptsächlich positive Momente und wird Fans von Old-School/Schweden-Death und Grindcore durchaus gefallen. Unterm Strich eine gutklassige Scheibe.

Trackliste:
01. A New Era
02. The Reprobate
03. The Glass Envelope
04. Flesh World
05. Murderous
06. Pessimist
07. Monochrome Existence
08. Vacuum Fields
09. Living Is Suffering
10. The Walls Of Eryx
11. Violent Society
12. Becoming The Stench
13. The Phantom Carriage
Spielzeit: 00:45:35

Line-Up:
Oskar Pålsson – Bass
Anders Jakobson – Drums
Anders Bertilsson – Guitars
Daniel Schröder – Guitars
Joel Fornbrant – Vocals
Alexander Eitner [soulsatzero]
10.02.2012 | 13:08
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