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Cover von Concept Insomnia -- Kaleidoscope
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Album:Kaleidoscope
Genre:Melodic Death Metal, Power Metal, Progressive
Label:Aaarrg Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:26.04.13
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"Vielseitig und spannend"

Falls es jemand noch nicht gemerkt haben sollte: CONCEPT INSOMNIA sind definitiv eine der deutschen Metal-Hoffnungen. Die seit 2005 aktiven Hessen haben ihren Konzeptzweitling „Kaleidoscope” schon 2011 als Eigenproduktion veröffentlicht, vor kurzem erfuhr das Album aber zum Glück durch Aaarrg Records, das Label von MEKONG DELTA-Mastermind Ralf Hubert, seine offizielle Wiederauferstehung. Bleibt zu hoffen, dass sich das Quartett bald ins Studio begeben, um das lang erwartete Drittwerk auszutüfteln.

„Kaleidoscope” bietet modernen, abwechslungsreichen, zuweilen progressiven Power Metal, der an vor allem an die Großtaten von MERCENARY und EVERGREY erinnert, aber auch Versatzstücke von SOILWORK und Konsorten nicht verleugnen kann. Dazu noch ein paar unerwartete Drehungen und Wendungen, wie z.b. die TOOL-Anleihen bei „Caput Mortuum” oder die kurze Rap-Passage in „Shading”, die das Album durchgängig spannend machen. CONCEPT INSOMNIA nehmen niemals den einfachen Weg, verheddern sich aber trotzdem nie in ihren Arrangements und liefern trotz allem relativ eingängige, wenn auch anspruchsvolle Kost ab, die vor allem durch ihre Vielseitigkeit begeistert. Dazu tragen die dynamischen Vocals von gleich drei Bandmitgliedern durchaus einen großen Anteil bei, wobei Keyboarder Lukas, der sich mit seinem kraftvollen Organ auch locker gegen diverse Szenegrößen behaupten kann, den Löwenanteil übernommen hat.
Obwohl CONCEPT INSOMNIA ausschließlich überzeugende Songs auf „Kaleidoscope” versammelt haben, ist es der dramaturgisch verdammt interessant gestaltete Titeltrack, der den Rest des Albums ein bisschen überstrahlt. Definitiv die Richtung, in die die Jungs weiterarbeiten sollten.

CONCEPT INSOMNIA sind ohne Zweifel auf dem richtigen Weg. Es wäre wirklich ungerecht, wenn sich die Band nicht bald dauerhaft im Metal-Oberhaus etablieren könnte. Man darf also durchaus gespannt sein, was die Zukunft nach „Kaleidoscope” so bringen wird...

Trackliste:
01. The Intensive White
02. Tetrachromacy
03. Orange Pigment
04. E62020
05. Caput Mortuum
06. The Chromatic Circle
07. Shading
08. Redrum
09. From Grey To Black
10. Kaleidoscope
11. Drawing The Iron Marble
Spielzeit: 00:48:27

Line-Up:
Lukas Hofmeister – Vocals, Keyboard
David Gahl – Guitar, Growls
Philipp Stroh – Bass, Growls
Tobias Ellenberger – Drums
Michael Siegl [nnnon]
07.09.2013 | 11:35
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