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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Corrosion Of Conformity - IX
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Band: Corrosion Of Conformity Homepage Corrosion Of Conformity bei Facebook Metalnews nach 'Corrosion Of Conformity' durchsuchenCorrosion Of Conformity
Album:IX
Genre:Hard Rock, Sludge, Stoner Rock
Label:Candlelight Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:27.06.14
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"Ein Album für die Fans oder die, die es noch werden wollen"

CORROSION OF CONFORMITY oder auch COC genannt, gehören zu der Sorte Bands, die ihren Stil im Laufe der Jahre stets neu definiert haben, aber dennoch immer einen roten Faden berücksichtigten, an denen sich die Fans orientieren konnten. Musikalische Vergleich mit MEKONG DELTA oder VOIVOD sind nicht von ungefähr, wobei COC natürlich nie nach links oder rechts geschaut haben, sondern immer ihr Ding durchzogen. In den letzten Jahren konnte man vermehrt Stoner und Sludge-Einflüsse feststellen, die auf ihrem neuen Album "IX" noch mehr dominieren.

Dabei kann man "IX" nicht als typische Stoner oder Sludge-Platte typisieren. Allerdings machen die Mannen um Sänger und Gitarristen Pepper Keenan keinen Hehl daraus, dass ihnen eben diese Stile derzeit am besten liegen. Fans sind es natürlich gewöhnt, dass ihnen COC ständig neue Aufgaben stellen, die zu bewältigen sind. Allerdings werden die musikalischen Ergüsse stets in hoher Qualität und Überzeugung dargeboten, sodass man nicht unbedingt ein Die-Hard-Fan dieser Band sein muss, um die Musik zu mögen. Obwohl, leicht von der Hand gehen die Nummern auf "IX" nicht wirklich. Es braucht mal wieder ein paar Anläufe, bis die Tracks sitzen. Vor allem liegt es daran, dass gerade die ersten beiden Songs "Brand New Sleep" und "Elphyn" ziemlich zäh und kantig daherkommen. Da machen es einem Nummern wie "Denmark Vesey", "The Nectar" oder "Taequinius Superbus" wesentlich einfacher, einen Zugang zu bekommen. Insgesamt überwiegt natürlich wieder die Fähigkeit der Musiker, absolut vertrackte Passagen zu vereinen und einen gut hörbaren Song daraus zu machen. Spaßig ist es auch, wenn COC aus dem eher im Midtempo gehaltenen Gesamtwerk ausbrechen und ordentlich auf die Kacke hauen. Da wird selbst die letzte Schnarchnase aus dem Schlaf gerüttelt. Die fetten Riffs von Woody Weatherman sorgen immer wieder für Aufmerksamkeit, während Drummer Reed Mullin den Takt angibt und gekonnt mit seinen Mitstreitern mithält - was mitunter sicherlich nicht einfach ist. Der Sound auf "IX" ist erdig. Als Schreiberling spricht man wohl von einer Hommage an die Basis, an die Urigkeit und einer Konzentration ans Wesentliche. Sprich, es klingt wie eine fette analoge Aufnahme aus den 80ern, mit ordentlich Schmackes und Futter für Puristen.

Insgesamt ist "IX" natürlich wieder eine Vollbedienung für Fans von COC. Ob die Band aus North Carolina hiermit jedoch viele neue Fans für sich hinzugewinnen kann, ist fraglich. Aber man kann davon ausgehen, dass das nicht der primäre Beweggrund für eine Veröffentlichung von COC ist. Dafür haben sie in den Jahren auch einfach zu viele Experimente gemacht. Dennoch, "IX" ist ein Album, dass Fans und Musikliebhaber, die auf Stoner meets Sludge meets Prog stehen, bestimmt zu begeistern weiß.

Trackliste:
01. Brand New Sleep
02. Elphyn
03. Denmark Vesey
04. The Nectar
05. Interlude
06. On Your Way
07. Trucker
08. The Hanged Man
09. Tarquinius Superbus
10. Who You Need To Blame
11. The Nectar Reprised
Spielzeit: 00:42:16

Line-Up:
Woody Weatherman - Guitar
Mike Dean - Bass, Vocals
Reed Mullin - Drums, Vocals
Ingo Nentwig [Pinhead]
25.06.2014 | 22:14
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