.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Fimbultyr - Ändlösa Frågor

Fimbultyr
Ändlösa Frågor


Melodic Black Metal, Pagan Metal
6 von 7 Punkten
"Da kommt hoffentlich mehr!"
CD Review: Chthonic - Mirror Of Retribution

Chthonic
Mirror Of Retribution


Black Metal, Symphonic / Epic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Schneller, härter, gesichtloser"
CD Review: Alexander Paul Blake - Die Rückkehr ins goldene Zeitalter

Alexander Paul Blake
Die Rückkehr ins goldene Zeitalter


Black Metal, Pagan Metal
4.5 von 7 Punkten
"Naturmystik mit Schwächen"
CD Review: Mantar - Death By Burning

Mantar
Death By Burning


Black Metal, Rock'n'Roll, Sludge
6.5 von 7 Punkten
"Lassen Taten sprechen"
CD Review: Bloodhemn - Holmengraa

Bloodhemn
Holmengraa


Black Metal
5 von 7 Punkten
"Gelungenes Debut"
CD Review: Shrapnel - Raised On Decay

Shrapnel
Raised On Decay


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Ein Schritt nach vorne"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Count De Nocte -- Luctisonus Dolor
Band: Count De Nocte Homepage  Metalnews nach 'Count De Nocte' durchsuchenCount De Nocte
Album:Luctisonus Dolor
Genre:Black Metal, Melodic Black Metal
Label:Mad Lion Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:03.11.06
Share:

"Bombast en masse"

Wir beschreiten das Land der "Tausend Seen". Das Reich von Großmächten wie NIGHTWISH, CHILDREN OF BODOM und LORDI. Doch hier geht es um COUNT DE NOCTE, einer kleinen Black Metal Band aus Heinola.

1992 wurde die Band aus der Taufe gehoben und seitdem bahnt sie sich ihren Weg durch den Untergrund. Jährlich werden neue Langrillen auf den Markt geschmissen, und diese verfügen stets über hohe Qualität.

Die Nachtfürsten haben sich dem melodischeren Black Metal verschrieben, so wie man ihn von den Anfangstagen von DIMMU BORGIR her kennt!

Ihr sechstes Album wurde von dem Sextett auf "Luctisonus Dolor" getauft und bietet die typischen Band-Merkmale: Massig Bombast, viel Double-Bass und treibende Gitarren, die von frostigem Gesang vorangepeitscht werden. Nur selten wird bei den neun Songs vom Gaspedal gegangen, und die Keyboards können sich auch kaum eine Pause.

Zwar klingt das großartig, aber irgendwann mal hat man einfach genug Bombast. Des öfteren schimmern auch WINTERSUN/ENSIFERUM - Einflüsse durch, was dem Album ein wenig die frostige Stimmung nimmt.

Die Songs folgen immer dem gleichem Schema und wirken daher streckenweise langweilig. Dennoch ist die Bombast-Wand das größte Problem der Scheibe, denn sie erschlägt einen förmlich und nimmt den guten Gitarren die Kraft.

Bei der Produktion hätten die Gitarren auch mehr Beachtung verdient, denn sie stehen sehr im Hintergrund. Außerdem klingt die Platte viel zu steril und sauber, was beim Black Metal eher unerwünscht ist. Die Songs würden viel mehr Kraft bekommen, wenn man die Produktion den Songs angepasst und eine gewisse Rohheit beibehalten hätte.

Der Keyboarder könnte sich bei der nächsten Platte ein wenig mehr zurückhalten, dann wäre das Material auch nicht zu überladen!

Trackliste:
01. WaRomance
02. The Proximity Of The End
03. The Mirror And Phobic - Sanity
04. Siivetön Suojelusenkeli
05. While My Heart Burns To Dust
06. From The Hope Towards
07. Vertical Horizon
08. For My Fleshed Angel
09. Luctisonos Dolor


Bastian Diez [DarkApostle]
04.01.2007 | 23:54
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin