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Cover von Cradle Of Filth -- LoveCraft And Witch Hearts
Band: Cradle Of Filth Homepage  Metalnews nach 'Cradle Of Filth' durchsuchenCradle Of Filth
Album:LoveCraft And Witch Hearts
Genre:Gothic
Bewertung:Keine Wertung
13. Mai 2002
CD kaufen:'Cradle Of Filth - LoveCraft And Witch Hearts' bei amazon.de kaufen
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Auch die Briten um Kreischhals Dani Filth machen keinen Halt vor einer Veröffentlichung eines Best-Of-Albums. Ob das Ganze wirklich so unnötig ist, wie die meisten „Greatest Hits“, die einen dieser Tage erreichen, wird in den folgenden Zeilen näher erläutert. Über die Aufmachung kann man sich nicht nicht beschweren, wird einem die Doppel-CD in einem Pappschuber mit Falt-Poster und COF-typischen Artwork präsentiert. Auch am Inhalt des Booklets wurde nicht gespart. Hier findet man einen ausführlichen Werdegang der Königreichbewohner und ein paar nette Bilder; daneben ist auch eine detaillierte Auflistung aller bisherigen Band-Mitglieder abgedruckt.

Sieht man sich nun mal die Tracklistings an, bemerkt man, dass das ganze dann doch etwas mehr ist, als nur eine Zusammenstellung der besten Songs aus dem Reportoire der Truppe. Findet man auf dem ersten Silberling noch wirklich ein reines Best-Of-Produkt, zu dessen Inhalt man eigentlich wirklich nicht mehr viele Worte verlieren muß – diese Titel sprechen für sich; so sieht es auf dem zweiten Teil von „LoveCraft And Witch Hearts“ schon etwas anders aus.
Man findet hier Remixte Songs wie „Thirteen Autumns And A Widow“, „Amor E Morte“ oder „Of Dark Blood And Fucking“, die allerdings nicht wirklich der Rede wert sind, da man entweder kaum Unterschiede feststellen kann oder es nicht wirklich interessant ist.
Ohr-Beleidigungen wie die Elektro-Nummern „Twisting Further Nails“ und „Dance Macabre“ hätte man sich auch ohne weiteres sparen können. Was dann schon wieder mehr ins Auge sticht ist das typische atmospährische Intrumental „Carmilla’s Masque“, kann aber vorangegagenes auch nicht retten.
Neben diesen Untaten findet man noch einige Cover-Versionen, wie SLAYER’s „Hell Awaits", was allerdings einer Schande gleichkommt. Schlechter kann man die Thrash-Ikonen wohl nicht nachspielen. Sorry, das war nix. Mit IRON MAIDEN’s „Hallowed Be Thy Name“ zeigt man dann allerdings doch einiges. Dieses Cover ist sehr gut umgesetzt und beinhaltet die typischen Trademarks beider Landsmänner. Sehr gelungen.

Fazit: Der erste Teil dieser Compilation ist sicher ganz gut zum Einstieg - für Leute, die sowieso schon alle Platten haben aber logischerweise uninteressant. Teil Zwei empfinde ich schon fast als Unverschämtheit, von „Hallowed Be Thy Name“ und dem recht witzigen –weil extrem untypischen- Cover „For Those Who Died“ ein mal abgesehen.
Für dieses Machwerk knapp € 20 oder gar mehr hinzublättern, sollte man sich reiflich überlegen. Spart das Geld lieber für den nächsten Output.

Trackliste:
Disc One
01. Creatures That Kissed In Cold Mirrors
02. Dusk And Her Embrace
03. Beneath The Howling Stars
04. Her Ghost In The Fog
05. Funeral In Carpathia (Be Quick Or Be Dead Version)
06. The Twisted Nails Of Faith
07. From The Cradle To Enslave
08. Saffron’s Curse
09. Malice Through The Looking Glass
10. Cruelty Brought Thee Orchids
11. Lord Abortion

Disc Two
01. Once Upon Atrocity
02. Thirteen Autumns And A Widow (Red October Mix)
03. For Those Who Died (Return To The Sabbat Mix)
04. Sodomy And Lust
05. Twisting Further Nails
06. Amor E Morte (Lycanthropy Mix)
07. Carmilla’s Masque
08. Lustmord And Wargasm II
09. Dawn Of Eternity
10. Of Dark Blood And Fucking (Stripped To The Bone Mix)
11. Dance Macabre
12. Hell Awaits
13. Hallowed Be Thy Name


Markus Jakob [shilrak]
09.08.2002 | 03:46
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