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Cover von Craving -- Craving
Band: Craving Homepage Craving bei Facebook Metalnews nach 'Craving' durchsuchenCraving
Album:Craving
Genre:Folk Metal, Melodic Black Metal, Melodic Death Metal
Label:Apostasy Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:20.01.12
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"Anspruchsvoll, deftig und melodisch"

CRAVING sind seit 2005 unterwegs und konnten in der Zwischenzeit gelungene Demos mit noch etwas plattem Sound, aber schon recht guten Songs vorweisen. Nun wurden die Herren um Frontsänger und Gitarrist Ivan Chertov bei dem frischen Label Apostasy Records unter Vertrag genommen und veröffentlichen am 20. Januar 2012 ihr Debütalbum.

Die Prioritäten beim Sound sind klar die alten geblieben: eine Mischung aus Melodic Black und Death Metal, sowie ein guter Schuss Folk Melodien, die nicht kitschig werden oder einen in Bierlaune versetzen [auch wenn "Into The Forest" tatsächlich recht schunklig sein kann]. Die Songs sind eiskalt, knallhart, abwechslungsreich und dennoch voller Melodie. So bietet schon der Opener "Lord Of The Flames" die volle Bandbreite: Härte, Blastbeats [man möchte in diesem Fall schon Grind sagen!] und markante Melodien, die den Nackenrotor von ganz allein in Bereitschaft setzen. Die Songs bieten außerdem viel Abwechslung; so wird gerne mal das Tempo variiert oder es findet ein Break statt, der gerne auch mit akustischen Gitarren untermalt wird. Helge [ex-EQUILIBRIUM] leiht auf zwei Songs sein mächtiges Organ und scheint mit den Liedern fest verwachsen zu sein. Interessant auch die zwei Gastauftritte von Sole Genua, die mit ihren Leads den Songs nochmals das gewisse Etwas verleiht. Vor allem im Abschlusstrack "Lug Und Litanei" finden sich beide Gäste im selben Track und liefern gleich noch das Highlight des Albums ab. Interessant ist auch die Tatsache, dass die Lyrics in drei Sprachen verfasst worden sind: Deutsch, Englisch, Russisch. Aber auch Raum für negative Kritik ist hier gelassen: So fällt vor allem am Anfang die sehr moderne Produktion auf, die manche Stimmungen der Songs leider nicht richtig wiedergibt. So ist Ivans Gesang und die Gitarrenarbeit manchmal eher unfreiwillig ein wenig in den Hintergrund gerückt. Dafür ist das Schlagzeug durchweg sehr penetrant im Vordergrund und erinnert dabei an DIMMU BORGIRs "Puritanical Euphoric Misanthropia".

Lässt sich die Band und Mischer das nächste mal noch mehr Zeit beim Finden eines homogenen Sounds, haben wir einen echten Knaller vorliegen, sofern die Songqualität so hoch bleibt. Haarscharf an den 6 Punkten vorbei, aber wer weiß, wie gut das nächste Werk sein wird? Unbedingt mal anhören!

Trackliste:
01. Lord Of The Flames
02. By The Blowing Wind
03. The Nameless (feat. Sole Genua)
04. ??????? (Leopard)
05. ????? ? ????? ????? (The Song Of The Prophetic Oleg)
06. Revenge
07. ? ???! (Into The Forest)
08. Ein Funken Abendrot (feat. Helge Stang)
09. Wolfsherz
10. Lug und Litanei (feat. Helge Stang & Sole Genua)
Spielzeit: 00:45:47

Line-Up:
Ivan Chertov - Gesang, Gitarre
Eugene Deutsch - Bass
Thorsten Flecken - Gitarre
Maik Schaffstädter - Schlagzeug
Sascha Dörr [Saschisch]
15.01.2012 | 16:31
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