.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von Crematory
CD Review: Crematory - Monument

Crematory
Monument


Gothic Metal, Industrial Metal
3.5 von 7 Punkten
"Bei so viel Plattheit bist du platt"
CD Review: Crematory - Black Pearls – Greatest Hits

Crematory
Black Pearls – Greatest Hits


Gothic Metal
Keine Wertung
"Ausführlicher Überblick"
Mehr aus den Genres
CD Review: Angel - A Woman’s Diary – Chapter I

Angel
A Woman’s Diary – Chapter I


Gothic, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Auf in himmlische Sphären"
CD Review: Various Artists - Gothic Spirits 9

Various Artists
Gothic Spirits 9


Folk Metal, Gothic Metal, Industrial
Keine Wertung
"Kaufanreiz: Mangelware!"
CD Review: Schwarzer Engel - In Brennenden Himmeln

Schwarzer Engel
In Brennenden Himmeln


Dark Metal, Gothic, Gothic Metal
4 von 7 Punkten
"Von Feuer und Tod"
CD Review: Jeremias Meinhard - V

Jeremias Meinhard
V


Gothic, Punk, Rock
4.5 von 7 Punkten
"Brimborium im Zirkuszelt"
CD Review: Livid Halcyon - Winterlove

Livid Halcyon
Winterlove


Gothic Metal
3.5 von 7 Punkten
"Ausgetrampelte Pfade"
CD Review: Shrapnel - Raised On Decay

Shrapnel
Raised On Decay


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Ein Schritt nach vorne"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Crematory -- Antiserum
Band: Crematory Homepage Crematory bei Facebook Metalnews nach 'Crematory' durchsuchenCrematory
Album:Antiserum
Genre:Gothic, Gothic Metal
Label:Steamhammer
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:21.02.14
CD kaufen:'Crematory - Antiserum' bei amazon.de kaufen
Share:

"Jetzt sogar mit EBM!"

So hört sich also das 14. Album, einer der wohl dienstältesten Gothic-Metal Bands Deutschlands, CREMATORY an. Während ihres 23-jährigen Bestehens, das die Meinungen zu spalten wusste, waren die Westhofener ziemlich fleißig und haben sich durch eben diesen Fleiß und eine eingeschworene Fan Gemeinschaft zu Recht ihren Platz in der Szene erspielt. Aber hat eine Band nach 23 Jahren überhaupt noch etwas zu erzählen oder wiederholt sie nur ihre eigenen Songs?

Nach mehrmaligen Hören, muss man CREMATORY zugestehen, dass sie sich wandeln und das, in ihrem selbst gesteckten Rahmen. Die neuen Songs haben einen deutlichen EBM Einschlag, welcher durch die Zusammenarbeit mit Elmar Schmidt von der Hamburger EBM-Band CENTHRON resultiert, bleiben dabei aber immer noch klar im Metal angesiedelt. Am ehesten lässt sich die ganze Mixtur mit Bands wie den DEATHSTARS vergleichen. Die Songs sind durch die Bank weg alle gekonnt arrangiert, sehr gut produziert und bieten mit jedem Song einen kleinen Ohrwurm. „Until The End“ liefert als Opener einen perfekten Überblick über die nächsten 43 Minuten Musik. „Irony Of Fate“ konnte sogar das alte „Tears Of Time“ als Bezugssong für mich verdrängen. Shouter Felix wie auch Gitarrist und Sänger Matthias machen, was das Musikalische anbelangt, seit Jahren einen konstant guten Job, was das Textliche allerdings anbelangt, so verspüre ich eher eine peinliche Berührtheit. Felix Akzent mag nicht ganz unschuldig daran sein, der wie „Englisch for runnaways“ klingt und nach 14 Alben eigentlich nicht mehr vorhanden sein dürfte.

Unterm Strich bleibt ein Album, welches sogar ich, als nicht-CREMATORY Fan, als durchaus gelungen beschreiben kann. Fans greifen hier eh bedenkenlos zu und alle die mit Gothic-Metal Bands wie den DEATHSTARS etwas anfangen können, sollten hier auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.

Trackliste:
01. Apocalyptic Vision
02. Until The End
03. Shadowmaker
04. If You Believe
05. Inside Your Eyes
06. Kommt Näher
07. Irony Of Fate
08. Virus
09. Back From The Dead
10. Welcome
11. Antiserum
Spielzeit: 00:43:26

Line-Up:
Felix – Vocals
Matthias – Guitars & Vocals
Harald – Bass
Katrin – Keyboards & Samples
Markus – Drums & Programmings
Dominic Kappelhoff [Dom]
14.02.2014 | 16:17
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin