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Band: Criminal Homepage Criminal bei Facebook Metalnews nach 'Criminal' durchsuchenCriminal
Album:White Hell
Genre:Thrash Metal
Label:Massacre Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:27.02.09
CD kaufen:'Criminal - White Hell' bei amazon.de kaufen
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"In Chile is' die Hölle los!"

Nicht nur in Chile – überall, wo Weltenbummler und Bandkopf Anton Reisenegger bisher war und vor allem überall, wo die neue CRIMINAL-Scheibe erhältlich ist, ist die Hölle los! Das bis Dato sechste Studioalbum kann man ein nach dem Wechsel von Metal Blade zu Massacre nämlich getrost als im oberen Qualitätssegment rangierendes Scheibchen der bisherigen Diskographie ansehen.

Das multikulturelle Quartett hat sich mit den dreieinhalb Jahren seit dem letzten stilvoll geplanten Verbrechen „Sicario“ zwar recht viel Zeit gelassen, kehrt dafür aber mit einem Paukenschlag zurück. Auch wenn der Opener „21st Century Paranoia“ den Eindruck vermittelt, die Band ginge mittlerweile vermehrt in Richtung melodischer, schwedischer Elemente, hat man sich seinen Sound doch bewahrt. Es wird weiterhin auf modern angehauchten Thrash mit Old School-Wurzeln und Hardcore-Einflüsse aus längst vergangenen Tagen gesetzt – sofort ist klar, mit wem man es hier zu tun hat. Somit gibt es hier keine Experimente zu erwarten, sondern einmal mehr eine ehrliche, räudige, stets groovende und dauerhaft bang- und moshbare Vollbedienung in die Schnauze – sprichwörtlich für jung und alt, aber ohne sich dabei jedweden Trends auch nur ansatzweise anzubiedern: „Black Light“, „Mobrule“ oder „The Infidel“ hauen einem dafür mit ihrem unwiderstehlichen Aggro-Flair viel zu sehr die Fresse ein.

Die Frage, ob sich CRIMINAL damit in hiesigen Gefilden von einer Kritikerband zu einem Publikumsliebling zu verwandeln vermögen, wage ich nicht zu beantworten – wohl aber, dass der Vierer hier ein weiteres Mal ein exzellentes Stück Thrash angeliefert hat, das sich wohltuend aus dem Wust an modernen oder möchtegern retro Bands abhebt. Für Leute, die ihren Metal brutal und nachvollziehbar direkt in die Kauleiste serviert haben möchten, ist „White Hell“ wie auch „Sicario“ oder „Cancer“ genau die richtige Wahl!

Trackliste:
01. 21st Century Paranoia
02. Crime And Punishment
03. Incubus
04. Black Light
05. The Deluge
06. Strange Ways
07. Mobrule
08. The Infidel
09. Invasion
10. Eyes Of Temptation
11. Bastardom
12. Sons Of Cain
Spielzeit: 00:50:09

Line-Up:
Anton Reisenegger - Rhythm Guitar, Vocals
Rodrigo Contreras - Lead Guitar
Dan Biggin - Bass
Zac O'Neil - Drums
Markus Jakob [shilrak]
23.02.2009 | 00:28
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