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Cover von Cripper -- Freak Inside
Band: Cripper Homepage Cripper bei Facebook Metalnews nach 'Cripper' durchsuchenCripper
Album:Freak Inside
Genre:Death/Thrash Metal
Label:Cmm
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:17.10.08
CD kaufen:'Cripper - Freak Inside' bei amazon.de kaufen
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"Das geht besser!"

Mittlerweile scheint es sich auch in Hannover herumgesprochen zu haben, dass sich moderner Thrash Metal samt aggressiven Frontfrauen derzeit offenbar voll am Puls der Zeit befindet. Allerdings kann man allein mit einer Besonderheit, die inzwischen gar keine mehr ist, nicht überzeugen, weshalb CRIPPER auf ihrem Debüt „Freak Inside“ hoffentlich noch etwas mehr zu bieten haben.

Bereits mit dem Opener „Shortcut“ wird offensichtlich, dass bei der Produktion von „Freak Inside“ alles richtig gemacht wurde: Die knochentrockenen Riffs kommen kraftvoll aus den Boxen, das Drumming treibt und über allem thront Shouterin Britta mit ihrem mächtigen Organ. Der Titel des ersten Tracks ist offenbar wörtlich zu verstehen, denn mit seiner Länge von etwas über zwei Minuten ist der Song wahrhaftig etwas knapp bemessen und als Eröffnung etwas unglücklich gewählt. Technisch machen die Musiker jedoch nichts verkehrt, spielen sie doch schnell und absolut punktgenau – als Beispiel sei hier nur „Vicious Condition“ genannt. Leider kann „Freak Inside“ trotz einer Fülle an guten, Headbang-tauglichen Riffs und einer wirklich hervorragenden Leistung seitens der Fronterin in seiner Gesamtheit nicht so richtig überzeugen: Zu schnell stellt sich beim Genuss des Debüts der fünf Hannoveraner beim Hörer Langeweile ein. Zum Einen mag das daran liegen, dass die Songs jegliche Gitarrensoli bis auf wenige Ausnahmen, wie z.B. „Strike The Force“, komplett vermissen lassen – und trotz intelligent platzierter Breaks und Abrissbirnen-Riffing rutschen die Songs so oft in die Monotonie ab, wenn beispielsweise ein im Grunde wirklich cooles Riff ohne Gesang oder Melodie-Gitarren runtergekloppt wird. Zudem scheint es dem Songmaterial insgesamt etwas an Abwechslung zu mangeln, denn der Zuhörer bekommt mit fortschreitender Spielzeit immer häufiger den Eindruck, als habe er das ein oder andere Riff bereits in einem der vorangegangen Songs bereits gehört. Insgesamt wird man hier einfach das Gefühl nicht los, die Band sei zu sehr bemüht gewesen, ein Album zu schreiben, das in die aktuelle Death/Thrash-Strömung passt, um ihre eigenen Ideen ausreichend mit einfließen zu lassen.

CRIPPER liefern mit „Freak Inside“ kein wirklich schlechtes Album ab, nur heben sie sich trotz vieler guter Ideen zu wenig von ihren Zeitgenossen ab. Obendrein verhindert die fehlende Abwechslung der Platte leider, dass man mit „Freak Inside“ richtig warm werden möchte. Anspieltipps: „Fire Walk With Me“, „Strike The Force“, „Attention Deficit“.

Trackliste:
01. Shortcut
02. Sun; Colour: Black
03. Fire Walk With Me
04. 60 BPM
05. Vicious Condition
06. Strike The Force
07. Masquerade
08. Attention Deficit
09. Slowly Beaten Hate Machine
10. Break Out
11. Trapped
12. Kill My Thirst
13. Black Terra [Bonus]
Spielzeit: 00:56:21

Line-Up:
Britta Görtz - Vocals
Christian Bröhenhorst - Guitar
Jonathan Stenger - Guitar
Bastian Helwig - Bass
Dennis Weber - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
26.10.2008 | 12:30
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