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Cover von Crossbow -- Break The Ice
Band: Crossbow Homepage  Metalnews nach 'Crossbow' durchsuchenCrossbow
Album:Break The Ice
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:2 von 7
Releasedatum:24.01.05
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Und wieder mal was ganz Auserlesenes aus Deutschland. Die Band CROSSBOW (früher bekannt als SAVANNAH) feiert heuer ihr zehnjähriges Bandjubiläum. Zeitgleich ist dazu der Nachfolger ihres 2001er Erstlings „Father“ erschienen. Die neue Scheibe trägt den innovativen Titel „Break The Ice“, und ist im Bereich des klassischen Powermetal angesiedelt. Ein Blick auf das Cover weckt sofort Reminiszenzen an IRON MAIDENs „Seventh Son Of A Seventh Son“, zu gewollt sind die Parallelen, die diese handgezeichnete Eislandschaft aufwirft.

Wer sich von dem Album allerdings sauber produzierten, innovativen teutonischen Powermetal á la SYMPHORCE erhofft, oder besser noch, genialen Stoff der Richtung US-Front LEASH LAW, wird wohl enttäuscht sein! Die elf Tracks, die textlich die Themen „Liebe“ und „Vampirismus“ behandeln, distanzieren sich zwar wohltuend vom mittlerweile totgelaufenen Melodicspeed-Trend. Im Ansatz bietet sich dem Hörer zwar durchaus Powermetal der traditionelleren Sorte, aber so altbacken, uninspiriert und stümperhaft dargeboten, dass einem das Butterbrot in der Hand verschimmelt!

Nach „Like A Vampire“, einem Intro mit Sprachsamples (welches tatsächlich klingt, wie mit einem Diktiergerät aufgenommen), erwartet man als Bekräftigung dieser Ironie (welche keine ist, leider!) ein paar sauber bretzelnde Stücke mit kraftvollem Gesang und ausgefeilten melodischen Hooklines. Stattdessen spielen dann zwei Gitarren und ein Bass zögerliches, altbackenes Drei-Akkorde-Geschrammel, als hätte man sich beim abendlichen Bier die letzte PAUL DI’ANNO-Soloscheibe reingepfiffen, und schnell beschlossen, auch so zu spielen. Der Sänger klingt dann auch wie „Brazil-Paule“ nach dem Konsum von fünf Kilogramm Koks und 20 Litern Bier. Dass eine Band nach zehn Jahren Erfahrung immer noch wie eine Amateur-Proberaumband klingen muss! Ab und an kommen dann Soli, die nach Adrian Smith in der Vorschule klingen...ansonsten hören sich alle Songs gleich an. Schwer zu sagen, was schlimmer ist....die völlig einfallslose, lahmarschige und stümperhafte Instrumentierung, der matschige, dumpfe Sound, oder der nölende Gesang von einem Sänger, der tatsächlich keinen einzigen Ton zu halten in der Lage scheint...
Fazit: Unnötig, unnötiger, CROSSBOW!

Trackliste:
01. Like A Vampire
02. One Way
03. Break The Ice
04. Devil Knows (My Name)
05. Mind Ripper Returns
06. Swallow My Tears
07. A New Queen
08. American Idol
09. Hope
10. Into The Mirror Black
11. Feel Your Pain


Michael Quien [AirRaids]
22.02.2005 | 20:16
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