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Reviews von Crowbar
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Cover von Crowbar -- Sonic Excess In Its Purest Form
Band:  Metalnews nach 'Crowbar' durchsuchenCrowbar
Album:Sonic Excess In Its Purest Form
Genre:Doom Metal
Bewertung:6 von 7
CD kaufen:'Crowbar - Sonic Excess In Its Purest Form' bei amazon.de kaufen
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Ist zwar schon ne Weile draußen, sollte aber dennoch nicht zu kurz kommen. CROWBAR steht schon seit zig Jahren für tonnenschweren Doom-Metal der extra Klasse. - Die Geschwindigkeit wurde neu erfunden - Alben wie "Obdience through suffering" und "Crowbar" haben die Jungs um den ausstrahlungsstarken Sänger direkt in die heiligen Hallen befördert. Mit schleppenden, gewaltigen Songs wälzt sich dies Album wie auch die Vorgänger durch den Raum, den Kopf und zieht einen in seinen Bann. Extrem langsame und jammernde Riffs werden von dem nicht minder jammernden aber immer vielfältiger gewordenen Kirk Windstein ins rechte Licht gerückt (nicht politisch gemeint:)). Ein Song wie zum Beispiel "It pours from me" verkörpert alles was Crowbar zu bieten hat: Getragene Melancholie vereint mit brachialer Härte. Sogar die Geschwindigkeit wird für einen kurzen Moment etwas angezogen. Kurz darauf schwehlt der tonnenschwere Sound wieder dermaßen hart und doch mit einfühlsamer Wärme aus den Schallerzeugern das einem schwindelig wird. Nicht umsonst hat Phil Anselmo, seines Zeichens Sänger von PANTERA, einmal gesagt: "Crowbar sind unschlagbar und haben ein Songwriting so genial wie METALLICA seiner Zeit" (sinngemäßes Zitat). Ein Song wie "To Build an Mountain" schwingt ebenfalls mächtig und desaströs, fast groovend in den Hörmuscheln um plötzlich in einer leidvollen Melodie aufzugehen und zu verklingen. "Suffering Brings Wisdom" beginnt mit dem wahrscheinlich dreckigsten Basslauf aller Zeiten und mündet direkt in ein mitreissendes Riff das durch die Adern pulsiert wie neu gewonnene Lebensenergie um im nächstem Moment wieder jegliche Hoffnung zu zerstören. "In times of sorrow" zeigt Crowbar von einer etwas anderen, instrumentalen Seite die aber nicht weniger atmosphärisch und melancholisch daherkommt als die übrigen Songs. Zum krönenden Abschluss ergießt sich mit "Empty Room" erneut ein doomiger Nackenbrecher in gewohnter Qualität über die Hörerseele.
Als Anspieltip sei auch gleich der erste Song empfohlen "The Lasting Dose" ! Einfach Wahnsinn was die Jungs wieder abgeliefert haben. Wer schon kennt KAUFEN.. wers nicht kennt .. auch KAUFEN.

Trackliste:
1.The Lasting Dose
2.To Build A Mountain
3.Thru The Ashes
4.Repulsive In Its Splendid Beauty
5.Counting Daze
6.In Times Of Sorrow
7.It Pours From Me
8.Suffering Brings Wisdom
9.Failure To Delay Gratification
10.Empty Room


Thomas Kleinertz [shub]
12.12.2002 | 16:47
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