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Cover von Crown The Lost -- Blind Faith Loyalty
Band: Crown The Lost Homepage Crown The Lost bei Facebook Metalnews nach 'Crown The Lost' durchsuchenCrown The Lost
Album:Blind Faith Loyalty
Genre:Power Metal, Thrash Metal
Label:Cruz Del Sur Music
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:17.04.09
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"Monotonie in der Vielschichtigkeit"

Die aus Pittsburgh stammende Band CROWN THE LOST hatten mir so gar nichts gesagt, als deren Album „Blind Faith Loyalty“ auf den Schreibtisch zur Rezension segelte. Also ab auf die Ohren damit und mal ganz ohne Vorahnung hinein ins metallische Getümmel. Ein satter Mix aus Power- und Thrash-Metal dröhnt dem Hörer entgegen, gleich die ersten beiden Stücke „Defame The Hypocrites“ und „Drawing The Parallell“ warten mit zahlreichen Riffwechseln auf und werden auch nach einigen Durchläufen nicht so schnell langweilig. Viele Takt- als auch Rhythmuswechsel wissen zu gefallen, die Gitarrenfraktion macht einen guten Job und harmoniert wunderbar mit Bass und Schlagzeug, auch wenn ihnen im Verlaufe der Scheibe allmählich die Luft auszugehen scheint. Musikalisch kann die Truppe insgesamt durchaus gut unterhalten.

Allerdings fehlt es noch an absoluten Knallern auf dem Album. Einige Strukturen der Songs wiederholen sich zu häufig und sorgen für zu viele „Hab ich doch grad schon gehört“ Déjà-Vu Erlebnisse. Gut, man könnte jetzt etwas von einem durchgehenden Konzept faseln, aber das das wäre schlichtweg falsch. Speziell beim Gesang darf man einfach mehr Vielschichtigkeit erwarten. Der klare Gesang von Chris Renaldi nistet sich zwar zunächst angenehm in die Ohrmuscheln ein, doch wird man den Eindruck nicht los, dass er seine Stimme viel zu oft gleichartig einsetzt. Würde man die Gesangslinien der Stücke untereinander tauschen, fiele es nur selten auf. Da nutzen auch die gelegentlichen Growls von Gitarrist Joe Bonaddio nichts.

Das mag jetzt allzu negativ klingen, denn vom Songmaterial her betrachtet ist das Machwerk alles andere als schlecht. Hört man sich nur einzelne Lieder zwischendurch an, macht das Album auch sehr viel Freunde. An einem Stück durchgehört ist es jedoch eher schwer verdaulich. Dafür ist der Gesang nicht vielschichtig und abwechslungsreich genug. Schade, denn diese Monotonie wird weder der Produktion, noch den sonst so klasse eingespielten Songs gerecht. Daher nur eine durchschnittliche Bewertung, hier ist noch viel Potential nach oben vorhanden. Persönlich mag ich den hohen, an FATES WARNING erinnernden Gesang von Renaldi, doch er sollte sich nicht nur auf einen einzigen Stil verlassen.

Trackliste:
01. Defame The Hypocrites
02. Drawing The Parallel
03. Bound To Wrath
04. Symbiotic
05. Finality
06. Dreaming In Reverse
07. Privation
08. Impose Your Will
09. Hollow Refuge
10. Blind Faith Loyalty
Spielzeit: 00:54:40

Line-Up:
Chris Renaldi - Vocals
Joe Bonaddio - Lead Guitars/Vocals
David E. Gehlke - Rhythm Guitars
Dom Scarano - Bass
Kevin Antonacci - Drums
Markus Grunow [Archon]
10.04.2009 | 09:25
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