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Cover von Cryptopsy -- None So Live [Live]
Band: Cryptopsy Homepage  Metalnews nach 'Cryptopsy' durchsuchenCryptopsy
Album:None So Live [Live]
Genre:Grindcore
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:19.05.03
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Cryptopsy dürften mittlerweile jedem Fan hartem und technischen Death/Grinds ein Begriff sein und so war es auch an der Zeit nach 4 Alben und der letztjährigen ausgiebigen Tour eine Scheibe rauszubringen, die die Livequalitäten dieser kanadischen Ausnahmecombo unter Beweis stellt.
Auf „None So Live“ ist bewusst auf das Nachbearbeiten von Songs verzichtet worden, was sich auch im Sound bemerkbar macht. Und das ist auch gut so, denn hier hört man unverfälschte Prügelsongs der Extraklasse, die einen an den furiosen Auftritt beim F.T.C. 2001 erinnern lassen.
Mit dem mittlerweile 3. Sänger Martin Lacroix konnte man endlich auch wieder die älteren Songs von den ersten beiden Alben „Blasphemy Made Flesh“ und „None So Vile“ gesangsmässig ziemlich original widergeben. Lacroix lässt Lord Worm im Gegenteil zu Vorgänger und Thronerbe Worms Mike DiSalvo (Ex-Infestation) kaum vermissen und hat sich mittlerweile einen guten Namen in der Deathmetal-Shouterszene gemacht.
Auf dem im Juni 2002 in Montreal aufgenommenen Livesilberling werden uns anstandslos Klassiker wie das göttliche „Phobophile“ oder auch „Defenestration“ und „Open Face Surgery“ des Debüts gnadenlos um die Ohren gehaun und auch die neueren musikalischen Ohren-Twister „We Bleed“, „Shroud“ sowie „White Worms“ und „Cold Hate, Warm Blood“ fetzen einem noch das letzte bisschen Musikverstand weg.
Daß Flo Mournier einer der besten Schlagzeuger auf dem Erdball ist, stellt er auch in einem Drumsolo unter Beweis. Selbiges ist ein Lehrbeispiel wie man Schnelligkeit und Technik in Perfektion am besten verbindet und wird sicher an so mancher Musikschule gerne als Anhörungsbeispiel hergenommen werden.
„None So Live“ ist eine Zusammenstellung aus den besten Songs einer Band mit herausragenden Musikern, die ehemals als Necrosis anfingen harte Mucke zu schreiben und in Cryptopsy ihre Berufung gefunden haben. Ein Beipackzettel, der vor Krämpfen in der Kinnlade warnt, hat Century Media leider nicht mit rein gelegt und so bleibt zu hoffen, daß nicht noch irgendwelche Klagen bei ihnen eintreffen.

Trackliste:
01. Intro
02. Crown of Horns
03. White Worms
04. We Bleed
05. Open Face Surgery
06. Cold Hate, Warm Blood
07. Phobophile
08. Shroud
09. Graves of the Fathers
10. Drum Solo
11. Defenestration
12. Slit Your Guts


Danny Jakesch [Trabi]
13.05.2003 | 00:24
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