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Band: Cut Up Homepage  Metalnews nach 'Cut Up' durchsuchenCut Up
Album:Forensic Nightmares
Genre:Death Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:29.06.15
CD kaufen:'Cut Up - Forensic Nightmares' bei amazon.de kaufen
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"Der König ist tot, lange lebe der König!"

Das Ende von VOMITORY als schweren Schock zu bezeichnen wäre für die meisten wohl etwas hoch gegriffen. Vielleicht sogar für die meisten Death Metal Freaks. Immerhin hat die Band beinahe 25 Jahre auf durchweg hohem Niveau [Ja, ich weiß selber das es Oldschool Schwedendeath ist. Trotzdem Niveau!] durchgeballert und ist seit 1999 fast jedes Jahr irgendwo live zu erwischen gewesen. Wer aus unseren Breiten also Bock auf die Schweden und ihren Brachialsound hatte, dürfte problemlos mehr als eine Handvoll VOMITORY-Gigs auf die Uhr gekriegt haben.

Wenn sie also aufhören wollen, ehe sie es leid sind, ist das ihr gutes Recht. Und wo VOMITORY' fehlen werden, in etwa so wie der alte Schulfreund, den man zwar nur zweimal im Jahr kurz gesehen hat, der aber jetzt ausgewandert und damit gewissermaßen richtig weg ist, kommen CUT UP ins Spiel. Denn mit Tobias Gustafsson und Erik Rundqvist macht die stilprägende Hälfte der Band unverdrossen weiter. Und damit gar nicht erst Missverständnisse aufkommen: CUT Ups Erstling „Forensic Nightmares“ hätte vom Sound her ohne Weiteres unter dem Namen VOMITORY veröffentlicht werden können, ohne dass sich jemand hätte beschweren müssen. Natürlich sind die Gitarren mit Anders Bertilsson und Andreas Björnson anders besetzt, aber auch die "Neuen" sind aus derselben Generation und durch Bands wie COLDWORKER [Bertilsson] und FETUS STENCH [Björnson] einschlägig vorbelastet. Sie haben keinerlei Absicht, CUT UP in eine andere Richtung zu manövrieren. Wäre vermutlich ohnehin nicht möglich. Die Rhythmusmaschine Gustafsson/Rundqvist – und die hat mit ihrer Tightness und ihrem Drive immer einen Großteil des Reizes von VOMITORY für mich ausgemacht - kennt weder Schwächen noch Selbstzweifel.

Nochmal kurz zum Mitschreiben also: CUT UP ballern und deathgrinden auf „Forensic Nightmares“ in bewährter Weise durch die Botanik, dass es eine reine Lust ist. Genau, wie es die Vorgängerband auch getan haben würde. Abgesehen von der neuen Doppelspitze Björnson/Rundqvist, die sich die Grunz- und Röchelpflichten brüderlich teilt, muss man die Unterschiede mit der Lupe suchen. Mit der Lupe, die gerade runtergefallen ist und im Moshpit zu kleinen, feinen Elchtod-Hits wie „Burial Time“ oder „A Butchery Improved“ zerstampft wird.

Trackliste:
01. Enter Hell
02. Burial Time
03. Remember the Flesh
04. A Butchery Improved
05. Brain Cell Holocaust
06. Forensic Nightmare
07. Camouflesh
08. Order of the Chainsaw
09. Stab and Stab Again
10. Bunker Z 16
11. Dead and Impaled
Spielzeit: 00:41:36

Line-Up:
Erik Rundqvist - Bass, Gesang
Andreas Björnson - Gitarre, Gesang
Anders Bertilsson - Gitarre
Tobias Gustafsson – Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
22.08.2015 | 15:20
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