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Cover von Cut Up -- Wherever They May Rot
Band: Cut Up Homepage Cut Up bei Facebook Metalnews nach 'Cut Up' durchsuchenCut Up
Album:Wherever They May Rot
Genre:Death Metal
Label:Metal Blade Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:24.03.17
CD kaufen:'Cut Up - Wherever They May Rot' bei amazon.de kaufen
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"So muss es sein!"

Manchmal stört mich ja das Gefühl, mich in den Einleitungen zu Kritiken ständig zu wiederholen. Dann gebe ich mir viel Mühe, originelle Einstiege zu finden, merke dann, dass die nichts mit dem Thema zu tun haben und lösche sie wieder. Und ersetze sie durch halb von meinem letzten Artikel zur Band abgeschriebenen und halb aus dem Promo-Zettel zusammengeleimten Standard-Quatsch. Und ärgere mich drüber.

Sollte ich aber eigentlich nicht machen, denn BRUTAL TRUTHs Lehrsatz zur erfolgreichen Propaganda lautet nicht umsonst: „repetition works“. Hier also nochmal: CUT UP, 2014 aus der Asche von VOMITORY gekrabbelt, sind im Prinzip „VOMITORY Mark II“. Was hat sich im Vergleich zum starken Debüt „Forensic Nightmares“ geändert? Im Grundsatz gar nichts. Gleiches Team, gleicher Stil, gleiche Waffen. Wiederholung auch hier. Und auch bei CUT UP wirkt sie, denn der größte Unterschied zum Vorgänger „Forensic Nightmares“ liegt in der Qualität. Druckvollerer Sound, besseres Zusammenspiel, bessere Songs – das Quartett hat tatsächlich seine Durchschlagskraft ein ganzes Stück hochschrauben können. Der Einstiegs-Hattrick, bestehend aus den drei gnadenlosen Uptempo-Krachern „From Ear To Ear“, „Necrophagic Madness“ und „Behead The Dead“, lässt keinen Stein auf dem anderen. Was der Titeltrack anschließend an Geschwindigkeit nachlässt, macht er durch Intensität mehr als wett.

Soll man sich da über Wiederholungen beschweren? Neue Nuancen [gezielter eingesetze melodische Leads, Auflockern des Deathgrind-Massakers durch scharf umrissene Thrash-Einsprengsel] im Sound von CUT UP mit der Lupe suchen? Mit der eigenen Kreativität hadern? Oder doch lieber jedem Death-Metaller die neue CUT UP samt all ihrer Hits rückhaltlos empfehlen und weitermoshen? Ja, doch. Genau das!


Trackliste:
01. From Ear to Ear
02. Necrophagic Madness
03. Behead the Dead
04. Wherever They May Rot
05. Vermin Funeral
06. By Hatred Bound
07. Psychosurgery
08. In the Aftermath
09. Master Dissector
10. Cranium Crusher
11. Raped by the Blade
Spielzeit: 00:38:23

Line-Up:
Erik Rundqvist - Bass, Gesang
Andreas Björnson - Gitarre, Gesang
Anders Bertilsson - Gitarre
Tobias Gustafsson – Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
22.03.2017 | 11:13
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