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Cover von Däng -- Tartarus: The Darkest Realm
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Album:Tartarus: The Darkest Realm
Genre:Doom Metal, Heavy Metal
Label:No Remorse Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:07.02.14
CD kaufen:'Däng - Tartarus: The Darkest Realm' bei amazon.de kaufen
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"Anspruchsvolles Thema, mittelmäßige Umsetzung"

Der simple Bandname dieser vier [nicht mehr ganz so] jungen Herren aus den USA steht im krassen Gegensatz zum Konzept ihres Debütwerks, auf dem sie sich thematisch mit verschiedenen Figuren der griechischen Mythologie auseinandersetzen – ausschließlich jenen allerdings, die – aus welchen Gründen auch immer – in den Tartarus, also einen bestimmten Teil der Unterwelt, verbannt wurden oder sonstwie negativ auffielen.

Aber auch wenn die Thematik ziemlich komplex erscheint, ist es die Musik nicht unbedingt, wenngleich sowohl im Promozettel als auch auf der Internetpräsenz von DÄNG sogar von Progressive Metal die Rede ist. Tatsächlich bewegt sich die Band aber deutlich mehr in Doom-Gefilden und speziell in den Gitarrensoli blitzt immer wieder klassischer 80er-Jahre Metal auf. Von diesem Grundrezept weicht das Quartett – mit Ausnahme des etwas experimentelleren „Danaides“ [übrigens auch der einzige Song, der unter der Sieben-Minuten-Marke bleibt] - eigentlich nie groß ab, wodurch es dem Album insgesamt schlicht und ergreifend ein wenig an Abwechslung fehlt. Von den restlichen sechs Nummern sticht keine wirklich hervor, es bleibt im Gegenteil sogar fast nichts hängen. Man darf das jetzt nicht falsch verstehen: Sofern man mit Doom oder klassischem Metal etwas anfangen kann, bereitet es einem absolut keine Schmerzen, sich „Tartarus: The Darkest Realm” zu Gemüte zu führen, möglicherweise erwartet man nur eben etwas mehr von einem Album, das man sich in voller Länge anhören möchte.

Ein bescheuerter Bandname, ein tolles Artwork, ein ansprechendes thematisches Konzept und eine Menge musikalisches Mittelmaß mit Bezügen zu BLACK SABBATH, DANZIG und frühen METALLICA, so lässt sich das Debüt von DÄNG relativ kurz und knapp zusammenfassen. „Tartarus: The Darkest Realm” tut wirklich niemandem weh, bringt einem aber auf der anderen Seite auch nicht viel und ist gerade mal „ganz nett“.

Trackliste:
01. Sisyphus
02. Salmoneus
03. Titans
04. Ixion
05. Danaides
06. Tityos
07. Tantalus
Spielzeit: 00:51:53

Line-Up:
Chris Church - Guitar, Vocals
Scott Cornette - Guitar
Matt Lutton - Bass
Brian Beaver - Drums
Timo Beisel [kaamos]
02.02.2014 | 17:27
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