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Incoming Cerebral Overdrive
Le Stelle: A Voyage
Doomcore, Mathcore, Psychedelic
5 von 7 Punkten
"Gewandelt"
Watch Me Bleed
Kingdom
Death/Thrash Metal, Neo-Thrash, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Blutiges Königreich"
Firewind
Few Against Many
Heavy Metal, Power Metal
4.5 von 7 Punkten
"Von guter Absicht und schlechten Vorbildern"
Children Of Bodom
Holiday At Lake Bodom [Best-Of]
Heavy Metal, Modern Metal
Keine Wertung
"Ferien am Bodom-See"
Carach Angren
Where The Corpses Sink Forever
Black Metal, Melodic Black Metal, Symphonic / Epic Metal
6.5 von 7 Punkten
"Zum dritten Mal in Topform!"Fueled By Fire
Plunging Into Darkness
Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Guter, freundlicher, gewalttätiger Spaß!"
High On Fire
De Vermis Mysteriis
Doom Metal, Sludge, Stoner Rock
6 von 7 Punkten
"Zeitreisen als Killer-Konzept"Horisont
Second Assault
Blues / Bluesrock, Classic Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Retro-Rock-Warzenschweine"Man.Machine.Industry
Lean Back, Relax And Watch The World Burn
Industrial, Industrial Metal
4.5 von 7 Punkten
"Tanz in den Untergang!"
Diablo Swing Orchestra
Pandora´s Pińata
Experimental, Prog-Metal
6.5 von 7 Punkten
"Fabelhafte Mischung"The Foreshadowing
Second World
Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Nicht neu, aber V.E.R.D.A.M.M.T. gut gemacht" | ||||||||||||||||||
| D.A.M.N. [DIARY ABOUT MY NIGHTMARES] aus Braunschweig bzw. Salzgitter musizieren bereits seit 2001 gemeinsam und präsentieren mit „Forbidden Anger“ ihr immerhin schon zweites Full-Length-Album der Metal-Öffentlichkeit. Nach dem deutschsprachigen Debüt von 2006 hat man sich allerdings mittlerweile internationalen Standards angepasst und präsentiert auf „Forbidden Anger“ nunmehr überwiegend auf Englisch verfasstes Liedgut. Das anagrammierte „Urt La Bu Tal“ stimmt den Hörer ordnungsgemäß shreddend auf eine Dreiviertelstunde gediegen melodischen Todesbleis ein und führt direkt zu „Lost In Lines“, das einem Duell von ARCH ENEMY und AT THE GATES gar nicht mal so unähnlich ist. Überhaupt müssen diese schwedischen Vorzeige-MeloDeather [erstere nicht zuletzt ob ihrer nahezu identischen Bandkonstellation inklusive blonder Frontfrau] häufig als Vergleich herhalten, auch wenn D.A.M.N. [ähnlich wie ihre niederländische[n] Brüder/Schwester im Geiste von IZEGRIM] auf „Forbidden Anger“ [noch] deutlich rustikaler zu Werke gehen als o.g. "Gebr. Ammott GmbH & Co. KG" und eben eher in Richtung AT THE GATES oder alter IN FLAMES/DARK TRANQUILLITY tendieren, aber auch räudigeren Elchtod oder Florida-Death Metal zu zitieren wissen. „Close To The Border“ oder „Deathinfection“ erinnert von den Gitarren, wie auch vom Gesang her auf willkommene Weise an [die noch immer unterbewerteten] DREAMING DEAD und die Harmonien und harschen Riffs von „Hate“ oder „Ewigkeit“ haben durchaus Hitpotential, auch wenn Sängerin Toni hier fast schwarzmetallisch unterwegs scheint. Einen gelungenen Kontrast zum sonst eher ruppigen Geballer bietet das instrumentale, ruhige „First Class Suicide“, das zum zackigen Titeltrack überleitet, der selbstbewusst sämtliche gängigen Register in Sachen MeloDeath zieht und die kompositorischen Fähigkeiten der Niedersachsen nachdrücklich unter Beweis stellt. „Across The Street“ nimmt das musikalische Thema des Openers auf und verknüpft souverän derbe Blastbeats mit zwingenden SIX FEET UNDER-Groove-Riffs, bevor „Hall Of Fame“ mit angepisstem Angela Gossow-Shouting und thrashigen Leads nochmal die letzten Kraft- und Headbangreserven zu mobilisieren weiß und ein Hidden Track „Forbidden Anger“ versöhnlich ausklingen lässt. Auch wenn der etwas umständlich wirkende Bandname und das mäßig gelungene Cover-Artwork den ansonsten durchweg positiven Gesamteindruck ein wenig schmälern, geht das hier zumindest musikalisch schwer in Ordnung. Die Produktion von ILLDISPOSED-Haudegen Jakob „Batten“ Hansen lässt praktisch keine Wünsche offen und letztlich bin ich vermutlich auch viel zu sehr MeloDeath-Fanboy, um „Forbidden Anger“ irgendwie richtig schlecht oder uninspiriert finden zu können. Wessen Herz auch nach all' den Jahren noch für gut interpretierten Melodic Death Metal älterer Schule entflammbar geblieben ist, der findet in DIARY ABOUT MY NIGHTMARES eine quasi todsichere Alternative zum polierten Sound der zahlreichen Klone... | ||||||||||||||||||
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