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Cover von Daath -- Daath
Band: Daath bei Facebook Metalnews nach 'Daath' durchsuchenDaath
Album:Daath
Genre:Death Metal, Modern Metal
Label:Century Media
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:15.10.10
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"Fleißpreis"

Umtriebig und fleißig sind sie, die Amis von DAATH. Das Zweitwerk "The Concealers" hat nur wenig mehr als ein Jahr auf dem Buckel, zwischendurch hat die Gitarrenfraktion noch Zeit gefunden, um unter dem Namen LEVI/WERSTLER mit "Avalanche Of Worms" ein instrumentales und interessantes Griffbrettwichser-Album [CYNIC-Drummer Sean Reinert saß hinter den Kesseln] einzuspielen und schon liegt mit dem selbstbetitelten "Daath" das Drittwerk [die eigenproduzierte Scheibe "Futility" von 2004 nicht mitgerechnet] in den Regalen.

Dieses Mal blieben DAATH von Line Up-Wechseln verschont und konnten somit konzentriert an dieser Scheibe arbeiten, was man auch hört. "Daath" klingt im Vergleich zum Vorgänger viel fokussierter, homogener und geordneter. Einerseits schade, dass der Wahnsinn fast komplett weichen musste, aber andererseits haben es sich DAATH mit den Songstrukturen nicht unbedingt einfach gemacht, so dass man sich immer noch in komplexen Gebilden verlaufen kann. Das Tempo hat das Quintett auch ein wenig gedrosselt, aber Wunderdrummer Kevin Talley [ex-MISERY INDEX, ex-CHIMAIRA] darf trotzdem von Zeit zu Zeit durch die Gegend blasten. Stilistisch scheint man nun ebenfalls einen sicheren Hafen anzusteuern: Die Vielzahl der verbratenen Stile wurde hier eingekocht, reduziert und essenziert, so dass "Daath" wirklich wie aus einem Guss klingt. Gewonnen hat moderner, grooviger Death Metal mit schwindelerregenden, klassischen Gitarrenleads- und Soli [die beiden können es ja bekanntermaßen!], einigen Melodien sowie einer leichten Prise Metalcore. JOB FOR A COWBOY und CHIMAIRA sind lose Anhaltspunkte, aber es wäre Unrecht, DAATH auf diese Vergleiche zu limitieren.

"Daath" ist eine komplexe, anspruchsvolle Scheibe, die einige Durchläufe benötigt, um zu zünden, dann aber lange Zeit den Player blockiert. DAATH scheinen hier ihren Stil gefunden zu haben, so dass die Selbstbetiteltung wirklich Sinn macht.

Trackliste:
01. Genocidal Maniac
02. Destruction/Restoration
03. Indestructible Overdose
04. Double Tap Suicide
05. The Decider
06. Exit Plan
07. Oxygen Burn
08. Accelerant
09. Arch [Enemy] Misanthrope
10. Manufactured Insomnia
11. A Cold Devotion
12. N.A.T.G.O.D.
13. Terminal Now
Spielzeit: 00:45:06

Line-Up:
Sean Z. – Vocals
Eyal Levi – Guitars
Emil Werstler – Guitars
Jeremy Creamer – Bass
Kevin Talley – Drums
Michael Siegl [nnnon]
16.10.2010 | 16:46
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