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Album:Dystopia
Genre:Death Metal
Label:Black Snake Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:17.10.08
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"Geradlinig langweilig"

Mit dem nunmehr vierten Anlauf liegt nun „Dystopia“ aus dem Hause DAKSINROY vor, die ihren Neuling im namhaften Stage One Studio bei und mit Andy Classen aufgenommen haben. Was taugt der vierte Silberling der Bayern?

Auch nach vielen, vielen Durchgängen will aus „Dystopia“ trotz einer netten Produktion einfach nicht mehr werden als ein dahinplätscherndes Death Metal Album mit einigen Thrash-Anleihen. Zwar hat es durchaus seine lichten Momente, allerdings weiß es in den wichtigen Punkten einfach nicht zu überzeugen. So manche Stelle erinnert stark an die althergebrachten Stilmittel südamerikanischen Thrash Metals, wie ihn SEPULTURA beispielsweise in der Phase vor „Arise“ oder „Chaos A.D.“ zu spielen pflegten, aber es sind eben nur die kleinen Momente, die dieses Album nicht vollständig in der Belanglosigkeit untergehen lassen. In gut einer halben Stunde ist das Album durch und man kann sich vielleicht an ein bis zwei Stellen erinnern, die herausstachen. Neu erfunden wird hier definitiv nichts, im Gegenteil, denn Altbekanntes und -bewährtes wird eher weiter verwurschtelt und der Mangel an einnehmenden, stimmungsgerechten Riffs ist leider allgegenwärtig.
„Dystopia“ ist kein wirklich schlechtes Album, denn als 08/15-Death-Metal-Scheibe sollte es manchem genügen, aber mehr ist es einfach nicht.

Fazit: In neun Songs auf der guten halben Stunde hören wir nichts, was nicht schon irgendwer besser und stimmiger gemacht hat. Ein Album, was man sich nicht zwingend zulegen muss. Mir sind die Vorgängeralben der Band leider nicht bekannt und ich fürchte, dass ich dies auch nicht ändern werde, aber vielleicht wird’s beim Fünften ja anders.

Trackliste:
01. Utopia
02. Generic
03. Bastards
04. Fuck Paradise
05. Innocence
06. Nightmare
07. Hate
08. Beast
09. Dead Or Alive
Spielzeit: 00:30:19

Line-Up:
Michael „DJ“ Halisch – Gesang
Konstantin „Tini“ Zeller – Gitarre
Uli Birk – Gitarre
Sebastian Klonk – Bass
Uli Strodel – Schlagzeug
Patrick Franken [Border]
25.10.2008 | 17:34
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