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Cover von Darkthrone -- Hate Them
Band: Darkthrone Homepage  Metalnews nach 'Darkthrone' durchsuchenDarkthrone
Album:Hate Them
Genre:Black Metal
Label:Moonfog
Bewertung:4 von 7
CD kaufen:'Darkthrone - Hate Them' bei amazon.de kaufen
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Eigentlich sollte man ja so unvoreingenommen wie möglich an jedes Review rangehen und Schaffensphasen, sowie Entwicklungen von Bands tragen und ihnen Aufmerksamkeit schenken. Doch wer von euch hat nicht auch noch Klassiker wie "Transilvanian Hunger" oder "In The Shadows Of The Horns" im Hinterstübchen und erwartet nun natürlich ähnliche Hammersongs, welche wirklich fast jeden Black Metal Fanatiker zum mitwippen animieren...?!
Halte ich nun hier, fast 10 Jahre nachdem DARKTHRONE ihren legenären "true norwegian Black Metal"-Status eingenommen haben, die neue Scheibe "Hate Them" in meinen Händen. Der Titel klingt nicht sehr sonderlich für DARKTHRONE-Scheiben, trotzdem verspricht er anscheinend misanthropische Black Metal Hymen, die jedes schwarzmetalische Herz sicher freuen würden. Doch ist dem wirklich so?

Als erstes sei wohl erwähnt, dass dieses Album innerhalb von nur 26 Stunden fertiggestellt wurde. Da hatte man es anscheinend eilig oder man war so gut eingespielt, das die Songs wie aus dem kalten Händchen aufgenommen und abgemischt wurden. Ob eine dieser Thesen zutrifft, mag ich nicht zu entscheiden, doch der alte "A Blaze In The Northern Sky"- Stil bleibt, wie schon bei den letzten 2 Alben, aus. Dies heißt aber noch lange nicht, das dieses Album keine Hörprobe wert ist. Es heißt höchstens das hier der Sound nicht feinstens abgemischt wurde. Aber wen sollte dies weiter stören, sind Keller-Sound-ähnliche Aufnahmen im Black Metal Bereich doch Gang und Gebe und bei einigen Bands mitunter schon Kult.

Eingehüllt von Intro und Outro erwarten einen 7 Songs, wobei als allererstes die grimmig-erboste Stimme auffällt. Fenriz` drumming ist meistens schleppend bis mid-tempo. In den schnelleren Passagen lässt sich der dumpfer-werdende Sound nicht vermeiden. Die Einfachheit von Schlagwerk und Gitarren ist nicht abzustreiten, doch evtl. ist das auch das Ausschlagende des DARKTHRONE-Sounds. Mir jedenfalls gefallen die einfachen Sachen besser, als irgendwelches ausgefeilte "Rumgeklimpere". Es wirkt einfach reudiger und lässt einen Touch von "old school" aufkommen.Trashige Knüppel-Passagen tragen ebenso zum "Garagen-Sound" bei. Einige Gitarren-Riffs wirken manchmal etwas verschluckt und vom Drum übertönt. Manchmal ist es genau andersrum. Sollte man hier von Vielseitigkeit sprechen?! Nunja, die Songs klingen alle wie von einer Ära geschaffen und somit sind Aufbau und Riffing bei den meisten Stücken ähnlich.

Zusammenfassend kann man sagen: Eine Scheibe im Stile von "Goatlord", aber eine Steigerung zu "Plaguewielder". Ein nicht gerade schlechtes Album, doch es wird sicher nicht für die Karriere von DARKTHRONE herausstechend sein.

Trackliste:
1. Rust
2. Det Svardner Na
3. Fucked Up And Ready To Die
4. Ytterst I Livet
5. Divided We Stand
6. Striving For A Piece of Lucifer
7. In Honour Of Thy Name


Sissy Winkler [sno...]
14.05.2003 | 18:03
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