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News zu Davidian
Davidian - Neues Video am Start
12.06.12
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Davidian - Artwork und Termin
06.12.11
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Davidian - Bei Massacre
24.11.11
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Davidian - Neue Labelheimat
18.01.08
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"Sowohl Licht als auch Schatten" | ||||||||||||||||||
| Davon abgesehen, dass sich „Hear Their Cries” gar nicht mal übel auf „Burn My Eyes“ reimt, dürfte beim Namen DAVIDIAN klar sein, in welche Richtung die Musik geht. Auch auf der zweiten Scheibe des süddeutschen Quintetts wird demnach kompromissloser und direkter Thrash Metal geboten. Dass DAVIDIAN ihr Handwerk verstehen, zeigt sich beim gebotenen Material sehr schnell, auch wenn insgesamt die wirklichen Highlights, die die Vorbilder EXODUS, VIO-LENCE, MACHINE HEAD, TESTAMENT und SLAYER haufenweise vom Stapel gelassen haben, auf „Hear Their Cries“ fehlen. Spielerisch geht alles in Ordnung, ist relativ abwechslungsreich und wartet ab und an mit kleineren Überraschungen auf, zumal DAVIDIAN sowieso nicht stumpf eine der oben genannten Bands kopieren, sondern versuchen, eine eigene und zeitgemäße Thrash-Metal-Interpretation abzuliefern. Der auf Anhieb erkennbare Schwachpunkt besteht jedoch im Neuzugang am Mikro, dem US-Amerikaner Dave Hopkins, der den 2004 ausgestiegenen Chris Prendergast ersetzt hat. Zu eindimensional und austauschbar wirkt dessen oft Hardcore-lastiges Shouting, sodass zwar nicht von einem Totalausfall die Rede sein kann, aber in diesem Bereich eindeutig wichtige Punkte verschenkt wurden. Produktionstechnisch hat Andy Classen in seinem Stage One Studio erneut einen absolut brauchbaren Sound fabriziert, der weder altbacken noch ultramodern und überproduziert klingt, sondern gut zur Band passt. Einzig im Bereich der Rhythmusklampfen wäre etwas mehr Druck nicht verkehrt gewesen, da diese manchmal etwas dünn klingen und nicht mit voller Wucht vor sich hinwüten. „Hear Their Cries“ ist ein zeitgemäßes und modernes Stück Thrash Metal, das sich auf einem überdurchschnittlichen Niveau bewegt und nicht nur auf stumpfes Gekloppe setzt, aber die wirklichen Knaller noch vermissen lässt. Die Band hat durchaus das Potential dazu, was sich beispielsweise an solchen Liedern wie „Dark Lights“ oder dem gelungenen „40 Days“ festmachen lässt, wird aber leider auch durch den weitgehend eintönigen Gesang ziemlich ausgebremst, sodass mich „Hear Their Cries“ nicht gänzlich überzeugen kann. | ||||||||||||||||||
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![CD Review: Combustion - Combustion [EP]](/images/cdcovers/cdcover_1707028871.jpg)







