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Band: Dawn Of Disease Homepage Dawn Of Disease bei Facebook Metalnews nach 'Dawn Of Disease' durchsuchenDawn Of Disease
Album:Crypts Of The Unrotten
Genre:Death Metal
Label:Noise Art Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:27.04.12
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"Ordentliches Pfund"

Das zweite Album der Osnabrücker beweist, dass auch hierzulande gepflegter Death Metal seine Daseinsberechtigung hat. Der Fünfer knüppelt sich anständig durch die Landschaft, als wäre der Leibhaftige auf den Fersen. Zum bereits mit Lorbeeren beglückten Debut „Legends Of Brutality“ kann sogar eine Steigerung beobachtet werden.

DAWN OF DISEASE sind nun nicht das, was man unbedingt als innovativ ansehen sollte. Warum auch, der Sound der Niedersachsen ist hart, brutal und sorgt für ausgerenkte Nackenwirbel. Also für einen gestandenen Todesblei Freak genau das, was er braucht. Irgendwie mogelt man sich durch die schwedische Welt von DISMEMBER, GRAVE und Vergleichbaren. Dennoch unterstelle ich der Band eine gewisse Eigenständigkeit, verstehen sie doch, ihren Songs durch vielschichtige Kompositionen ein gewisses Extra zu verleihen. Das gelingt nicht immer, bei „Knife vs. Flesh“ beispielsweise ist mir der CANNIBAL CORPSE Faktor doch zu prägnant, der Song geht ein wenig unter. Anders sieht es da bei „The Unrotten“ aus, ein wohl gelungener Track, der sich auf Anhieb einen momentanen Stammplatz in so mancher Playlist sichern dürfte. Bei „Alone With The Dead“ oder „Catacombs“ sieht es nicht viel anders aus. Keine Genreklassiker, aber kurz davor.

Diese Band hat Potential, keine Frage. Da ist noch ein wenig Luft nach oben, es wäre zu wünschen, dass die Niedersachsen mit „Crypts Of The Unrotten“ gepflegt durchstarten und sich in der Death Metal Elite dieser Republik einen festen Platz erobern. Technisch brillianter Todesmetal, dem hier und da noch die gewisse Eigennote fehlt. Trotzdem, Testurteil gut.

Trackliste:
01. Descent Into Another World [Intro]
02. Alone With the Dead
03. Knife Vs Flesh
04. The Unrotten
05. Skinless And Impaled
06. Enter the Gates
07. Calcined Bones
08. Catacombs
09. Final Resurrection
10. Devouring Obscurity
11. But Death Goes On
Spielzeit: 00:41:39

Line-Up:
Thomas Wisniewski - Vocals
Lukas Kerk - Guitars
Oliver Kirchner - Guitars
Michael Wächter - Bass
Mathias Blässe - Drums
Frank Wilkens [Fränky]
21.04.2012 | 11:46
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