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Band:  Metalnews nach 'Dead Means Nothing' durchsuchenDead Means Nothing
Album:Nothing Of Divinity
Genre:Hard Rock, Rock'n'Roll
Label:SAOL
Bewertung:2 von 7
Releasedatum:22.05.09
CD kaufen:'Dead Means Nothing - Nothing Of Divinity' bei amazon.de kaufen
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"Da gibt's nicht viel zu sagen..."

Ich mag meinen Job hier. Man vertraut mir tolle Alben an, oft Monate vor dem eigentlichen Release, ich kann mich mit einigen, einstigen Idolen von mir unterhalten und auf Konzerte komme ich auch so gut wie immer gratis rein. Nur manchmal… tja, manchmal bekomme ich auch eine Scheibe wie „Nothing Of Devinity“.

Das Trio zockt erstmal urbiederen Rumpelrock wie das MOTÖRHEAD schon seit vielen, vielen Jahren machen. Kein Wunder also, dass sich da auch gleich ein Cover von Lemmy & Co. auf die Scheibe verirrt hat. So weit so gut, aber der Euphemismus des Label-Infos, die Platte biete „rauen, qualitativ hochwertigen Hard Rock/ Rock ´n` Roll, der aber nicht zu überproduziert ist“ lässt sogar noch jemanden den Kopf schütteln, der schon stapelweise Zettel dieser Art in den Händen hielt. Die Vocals wurden nämlich so dermaßen furchtbar abgemischt, dass ich bei meiner Autoanlage erstmal die Höhen herunterschalten musste, um keine Ohrenschmerzen zu bekommen. Schundige Aufnahme hin oder her, das kann doch wirklich besser klingen! Der Rest der Mucke rumpelt halt so vor sich hin, wobei man sich vielleicht noch fragen könnte wie sich Titel wie „Thy Will Be Done“ mit Tracks wie „Ya Mama Don’t Like Me“ vertragen sollen.

Kurzes Fazit einer lieblosen Rezension zu einer langweiligen Scheibe: Nothing of devinity? Nothing of relevance!

Trackliste:
01. Missing Honey
02. Thy Will Be Done
03. Teenage Punkrock
04. Nothing Of Devinity
05. Back In Town
06. Becoming
07. Fuck Yourself
08. Paroled
09. Wishlist
10. Ya Mama Don't Like Me
11. Going To Brasil [MOTÖRHEAD-Cover]
Spielzeit: 00:37:55

Line-Up:
Mickey Rude - Vocals, Guitars
Mick O' Cain - Bass, Vocals
Django - Drums
Amadeus Mader [Ammosarier]
08.08.2009 | 16:16
Kommentare
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