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"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Deadlock -- The Arsonist
Band: Deadlock Homepage Deadlock bei Facebook Metalnews nach 'Deadlock' durchsuchenDeadlock
Album:The Arsonist
Genre:Melodic Death Metal
Label:Napalm Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:26.07.13
CD kaufen:'Deadlock - The Arsonist' bei amazon.de kaufen
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"Bandkarussell drehe dich..."


Wie es im Laufe der meisten Bandgeschichten so ist, kommen viele Gruppen nicht ohne einen Besetzungswechsel aus. Auch DEADLOCK sind nun davon betroffen und dies auch im ganz großen Stil. Gleich zwei Leute gingen und somit wurden auch zwei neue für die Band gefunden. Ärgerlich ist es natürlich immer, wenn ein Gesangstalent geht, welches auch noch die Songs schreibt. Musikalisch darf man sich trotzdem freuen, da dort die Säulen mit Herrn Graf und Reichl noch stehen. Nun hat man sich also mit zwei neuen Mannen zusammengefunden und präsentiert so feuchtfröhlich Album Nummer sechs, welches auf den Titel „The Arsonist“ hört und natürlich die Frage offen lässt, in welche Richtung die Band nun gehen wird?

Es darf durchgeatmet werden. Musikalisch bleibt sich die Band sich im Großen und Ganzen treu. Druckvolle Gitarren, ordentlich Tempo und brachiale Brüche in der Struktur. Auffällig ist dabei, dass Neusänger John Gahlert durchaus sehr viel Anteil an den Gesangpassagen hat. Sängerin Sabine Weniger wirkt weiterhin in den Songs wie eine Oase in der Wüste. Mit ihrer weiblichen, aber nicht aufgesetzten Stimme – gibt sie den Songs die nötige Konstanz, um diese wirklich zu Kickern zu machen. Natürlich trifft auch hier wieder „beinharter Metal“ auf recht popig gehaltene Passagen, was zusammengehalten wird, durch einen eingängigen Refrain. Die Songs machen durchaus Spaß und sind in sich sehr stimmig. Klar, fällt hier und da eine Veränderung auf – vor allem in den Texten – dennoch bleibt die Band trotz der Wechsel in sich sehr stimmig. Wer sich mit dem Album vertraut machen möchte, der sollte sich den Titeltrack „The Arsonist“ antun. Hier zeigt die Band einmal mehr, was in ihr steckt und was sie auszeichnet. Ein echt guter Song, der brachial abgeht, mit einer sehr elektronischen Seite glänzt und zudem mit richtig genialer Riffarbeit punktet. Dabei werden noch Chöre eingesetzt und ein Refrain, der sofort hängen bleibt. Volle Kanne punktet der Song und bietet so ein wahres Highlight.

Unterm Strich kann man sagen, dass man Entwarnung geben kann. Trotz der neuen Bandmitglieder und der somit gegebenen Veränderungen, kommt die Band durchaus frisch und nicht zu verändert aus der Pause zurück und meldet sich durchaus mit altbekannten Klängen. Wer die letzte Platte der Band also für durchaus köstlich empfunden hat, der darf auch bei „The Arsonist“ gerne wieder zugreifen – es ist serviert.

Trackliste:
01. The Great Pretender
02. I'm Gone
03. Dead City Sleepers
04. The Arsonist
05. Darkness Divine
06. As We Come Undone
07. Hurt
08. The Final Storm
09. Small Town Boy [Bronski Beat-Cover]
10. My Pain

Spielzeit: 00:41:03

Line-Up:
Sabine Weniger - Vocals, Keys, Programming
John Gahlert - Vocals
Sebastian Reichl - Guitars
Ferdinand Rewicki - Bass
Tobias Graf - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
24.07.2013 | 19:56
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