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Cover von Deicide -- In The Minds Of Evil
Band:  Metalnews nach 'Deicide' durchsuchenDeicide
Album:In The Minds Of Evil
Genre:Death Metal
Label:Century Media
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:22.11.13
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"Auf Teufel komm raus"

Nach den recht hüftlahmen „Till Death Do Us Part“ [2008] und „To Hell With God“ [2011] tauchen die Todesblei-Satansbraten DEICIDE mit ihrer neuen Scheibe „In The Minds Of Evil“ aus der Versenkung auf – und können damit wieder etwas mehr Land gewinnen.

Aber eben auch nur in Maßen, denn auch wenn das mit einem exzellenten, da diesmal keineswegs plakativen Artwork ausgestattete „In The Minds Of Evil“ durchaus zu punkten weiß, so kann z.B. das überaus gelungene „The Stench Of Redemption“ von 2006 nicht übertrumpft werden. Und von den ersten drei Klassikeralben fangen wir gar nicht erst an, während zwischendurch sowieso immer mal wieder der eine oder andere heftige Durchhänger in der Diskographie der US-Deather zu verzeichnen war. Insgesamt zeigen sich DEICIDE anno 2013 erfreulicherweise eine Spur bissiger, aggressiver und auch schneller als in den letzten Jahren, während die Growls von Glen Benton leider ein wenig zu monoton geraten sind und die schrillen Screams der ersten Alben hier ein wichtiges Kontrastprogramm darstellen würden. Klar, DEICIDE haben im Endeffekt musikalisch schon so ziemlich alles gesagt, und das Prinzip ist bekannt und teils recht vorhersehbar, aber das, was das Quartett aus Florida hier im Laufe der knapp 37 Minuten verzapft, hat natürlich grundsätzlich Hand und Fuß, ist sauber runtergezockt, bringt die nötige Angepisstheit mit sich [z.B. „Misery Of One“, „Godkill“, „Kill The Light Of Christ“ und das starke Titelstück] und wurde zudem von Jason Suecof sehr druckvoll produziert. Immer wieder ein wenig irritierend sind dafür die sehr melodischen Gitarrensoli, die primär mit Ralph Santolla Einzug bei DEICIDE hielten und die zwar einen guten Kontrast zu dem ganzen High-Speed-Geholze bieten, aber verglichen mit dem aggressiven, dominanten Stakkato-Riffing manchmal etwas deplatziert wirken [„End The Wrath Of God“].

DEICIDE liefern mit „In The Minds Of Evil“ alles in allem ein gutklassiges Album ab, das keinen Fan der Band enttäuschen wird. Große Sprünge bzw. Entwicklungen oder einen Meilenstein der Marke „Legion“ sollte hier aber keiner erwarten; dennoch ist „In The Minds Of Evil“ deutlich besser als die letzten beiden Veröffentlichungen der Death Metaller und somit jedem Fan von DEICIDE ans Herz gelegt.

Trackliste:
01. In The Minds Of Evil
02. Thou Begone
03. Godkill
04. Beyond Salvation
05. Misery Of One
06. Between The Flesh And The Void
07. Even The Gods Can Bleed
08. Trample The Cross
09. Fallen To Silence
10. Kill The Light Of Christ
11. End The Wrath Of God
Spielzeit: 00:36:50

Line-Up:
Glen Benton – Vocals, Bass
Jack Owen – Guitars
Kevin Quirion – Guitars
Steve Asheim – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
17.11.2013 | 13:48
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