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CD Review: Destrophy - Destrophy

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Cover von Destrophy -- Cry Havoc
Band: Destrophy Homepage Destrophy bei Facebook Metalnews nach 'Destrophy' durchsuchenDestrophy
Album:Cry Havoc
Genre:Hard Rock, Nu Metal
Label:Victory Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:29.04.11
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"Konsequent!"

Konnte man zu Zeiten des 2009er-Albums „Destrophy“ nur schwer an irgendwelche Infos bezüglich der gleichnamigen Band gelangen, hat sich dieser Zustand zur Veröffentlichung des Nachfolgers „Cry Havoc“ erfreulicherweise schon mal deutlich verbessert. Somit bliebe zunächst mal noch richtig zu stellen, dass es sich bei „Destrophy“ nicht um das Debut der vier Mannen aus Des Moines / Iowa handelte, sondern bereits um deren dritten Longplayer und demnach – logischerweise – nun Album Nummer Vier vorliegt.

Regierten auf dem Vorgänger noch die tiefer gestimmten Gitarren, die letztendlich zumeist in einem recht eingängigen Refrain mündeten, gehen DESTROPHY auf „Cry Havoc“ noch einen Schritt weiter zugunsten des Pop-Appeals und erinnern so des öfteren an diverse Hard Rock Bands, die in den 80er-Jahren mit massenkompatiblen Melodien Einzug in den Mainstream hielten – nur eben im zeitgemäßeren Soundgewand. Wollte man es etwas überspitzt darstellen, könnte man auch sagen „wie frühe BON JOVI mit dicker Hose“. In jedem Fall haben sie ihre Hausaufgaben gemacht, denn die Hooks sitzen und man bekommt sie so schnell nicht wieder aus dem Ohr. Trotzdem sind auch hier die Überraschungsmomente weiterhin dünn gesät, weshalb es mit der Zeit ein klein wenig eintönig wird.

DESTROPHY laufen hiermit auch weiterhin nicht Gefahr, das Rad neu zu erfinden, ihre Weiterentwicklung ist aber in jedem Fall konsequent und lobenswert. Man hat das Gefühl, sie wollen es jetzt wirklich wissen. Mit „Cry Havoc“ im Rücken liegt es auch durchaus im Bereich des Vorstellbaren, dass sie in ihrem Heimatland einen Achtungserfolg erzielen. In hiesigen Gefilden dürfte die Scheibe wiederum größtenteils unbemerkt bleiben.

Trackliste:
01. Cry Havoc
02. We Are Alive
03. Seven Nights
04. All My Life
05. Still Bleeding
06. Closer
07. What Would We Say
08. Misery
09. It Ends Tonight
10. Hello
Spielzeit: 00:31:20

Line-Up:
Ari Mihalopoulos - Guitar, Vocals
Phil Tschechaniuk - Bass
Joe Fox - Drums
Eric Tisinger - Guitar
Timo Beisel [kaamos]
03.05.2011 | 11:10
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