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Reviews von Devil
CD Review: Devil - Magister Mundi Xum/The Noble Savage [Re-Release]

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Magister Mundi Xum/The Noble Savage [Re-Release]


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Band: Devil Homepage Devil bei Facebook Metalnews nach 'Devil' durchsuchenDevil
Album:Gather The Sinners
Genre:Blues / Bluesrock, Doom Rock, Hard Rock
Label:Soulseller Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:29.03.13
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"Kann denn Bluesrock Sünde sein?"

Na, das ist doch mal ein schönes Motto: Versammelt die Sünder! Welche Sünder im Speziellen die Norweger DEVIL mit ihrer neuen Scheibe „Gather The Sinners“ nun um ihr Banner scharen wollen, lassen sie allerdings offen.

Spielt eigentlich ja auch keine Rolle. Wichtig ist bloß, dass es Jünger des schwarzen Sabbath und zäher, bluesgeprägter Gitarrenriffs sind. Auch auf der neuen Langrille rocken sich DEVIL durch knapp fünfig Minuten betont staubig gehaltenen Hardrock an der Schwelle zu Doom und ziemlich genau im Rahmen dessen, was derzeit als okkulter Rock bezeichnet wird. Der Band, die laut Gitarrist Stian eigentlich überhaupt keinen Ehrgeiz in Sachen Rock'n'Roll-Karriere an den Tag legt, wird’s egal sein wie man ihren Stil nun nennt. Viel geändert hat sich im Vergleich zu den letzten Scheiben – dem Debüt und der Demosammlung – nicht. „Gather The Sinners“ zeigt DEVIL bei der Fortsetzung ihres Versuchs, knarzige Hits in der Tradition ihrer großen Vorbilder BLACK SABBATH und PENTAGRAM zu schreiben. Das gelingt auf „Gather The Sinners“ nicht mit jedem Stück. Nach dem gelungenen Einstieg mit „Southern Sun“ versackt das zweite DEVIL-Album erst einmal einen Moment in solidem Durchschnitt. Der erste echte Hit kommt spät in Gestalt des grandios schmierigen „Ladies Of The Night“, bei dem Groove und Mitgröhlfaktor endlich genau zusammen passen.

Von diesem Kaliber gibt es noch ein paar Kracher auf „Gather The Sinners“, namentlich „Mother Shipton Part II“, „Demons On Wheels“ und das in meinen Ohren gelungenste Stück „Coffin Regatta“. Dass darüber weite Teile des Albums relativ schnell vergessen sind, kann man DEVIL natürlich ankreiden. Andererseits – schlecht sind die übrigen Songs auch nicht. Sie sorgen nur dafür, dass die Norweger ihre Sünder um ein gutes Album mit Längen statt um eine Über-EP versammeln. Und vielleicht nicht alle Sünder mit dabei sind. Uli Hoeneß sowieso nicht, denn Haare sollte man für „Gather The Sinners“ nicht nur auf den Zähnen haben.

Trackliste:
01. Southern Sun
02. Beyond The Gate
03. They Pale
04. Legacy
05. Restless Wanderer
06. Ladies Of The Night
07. Darkest Day
08. Mother Shipton [Part I]
09. Mother Shipton [Part Ii]
10. Demons On Wheels
11. Coffin Regatta
Spielzeit: 00:53:15

Line-Up:
Stian Fossum - Gitarre
Ronny Østli - Schlagzeug
Thomas Ljosaak - Bass
Kai Wanderås - Gitarre
Joakim Trangsrud - Gesang
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
02.05.2013 | 23:32
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