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Cover von Devildriver -- Trust No One
Band: Devildriver Homepage Devildriver bei Facebook Metalnews nach 'Devildriver' durchsuchenDevildriver
Album:Trust No One
Genre:Neo-Thrash
Label:Napalm Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:13.05.16
CD kaufen:'Devildriver - Trust No One' bei amazon.de kaufen
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"Immer mitten in die Fresse rein..."

Mit DEVILDRIVER ist das so: Es gibt Dinge, die sie einfach können. Das sind die hassgetränkten und brutalen Neo Thrash-Songs, die eigentlich immer passen, aber auf Dauer auch irgendwie austauschbar sind. Auf dem mittlerweile siebten Album der Kapelle heißen solche Nummern „Bad Deeds“, „My Night Sky“ oder „Retribution“. Kann man sich gut anhören, aber man kann eben auch jeden anderen Track von Dez Fafara und seinen Kollegen anspielen, um in diese ganz spezielle Stimmung zu kommen.

Interessant wird es bei einer Band wie DEVILDRIVER immer dann, wenn sie neue Sachen ausprobieren. Entweder im Bereich der Melodik – wie beispielsweise im gleich im Opener „Testimony Of Truth“, der für DD-Verhältnisse beinahe zuckersüß durch die Speaker tönt, aber lyrisch natürlich keinerlei Zweifel aufkommen lässt, wer hier gerade die Eisen unter den Gaul nagelt: „No remorse; I spit on your corpse; Nothing left to do; But put my boot on you“ - muss man ja mal sagen. Oder beim Hook-Hit „This Deception“. Aber auch ungewöhnliche Riffs, die klar machen, dass DEVILDRIVER einen sehr breitgefächerten Backround ihr eigen nennen, lassen aufhorchen. „Above It All“ geht beispielsweise diesen Weg dank seiner Tribal-Rhythmen. Der Blastbeat im Titelsong schockt ebenfalls. „Feeling Ungodly“ ist das eindeutigste Zugeständnis an das vergangene Metalcore-Jahrzehnt, zu dem DEVILDRIVER fähig sind und besitzt einen anachronistischen Charme. Richtig geil wird’s aber vor allem am Ende mit dem epischen Brecher „For What Is Worth“. Ein Gänsehaut erzeugendes Meisterwerk, das Brutalität mit Verzweiflung paart und bedingungslos alles niederwalzt.

DEVILDRIVER haben es sich nicht leicht gemacht. Man hört „Trust No One“ deutlich an, dass die Jungs versucht haben, ihr Spektrum zu erweitern, ohne ihren ureigenen Stil zu ändern. In ihrem naturgemäß recht engen Korsett eine durchaus ambitionierte Aufgabe, die zum größten Teil mehr als zufriedenstellend gelöst wurde.

Trackliste:
01. Testimony Of Truth
02. Bad Deeds
03. My Night Sky
04. This Deception
05. Above It All
06. Daybreak
07. Trust No One
08. Feeling Ungodly
09. Retribution
10. For What It's Worth
11. House Divided
12. Evil Of Swift Wings
Spielzeit: 00:41:19

Line-Up:
Dez Fafara – Vocals
Mike Spreitzer – Guitar
Neal Tiemann - Guitar
Austin D'Amond - Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
16.05.2016 | 08:11
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