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Album:Argia
Genre:Female Fronted, Symphonic / Epic Metal
Label:Napalm Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:11.04.14
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"Die innere Kraft"

Die iberische Formation DIABULUS IN MUSICA liefert nach „Secrets“ [2010] und „The Wanderer“ [2012] in schön regelmäßigem Zwei-Jahres-Rhythmus ihr nächstes, mittlerweile drittes Album ab. Selbiges hört auf den Titel „Argia“ und könnte so etwas wie der internationale Durchbruch werden. Zumindest, wenn man die musikalische Darbietung als solches zum Maßstab nimmt.

Bombastischer, symphonischer Metal mit female Vocals, kombiniert mit Growls. Ja, das hatten wir bereits. Und dennoch, was zunächst mit mildem Lächeln bedacht wird, entpuppt sich spätestens nach dem ersten Hörgenuss als wahrhaft gelungene Überraschung. Im positiven Sinne, versteht sich diesmal. Das Intro lässt diesen Schluss noch nicht zu, denn gemächlich schiebt sich das Album mit ruhigen, folkloristischen [um nicht zu sagen medivialen] Klängen an. Doch bereits „From The Embers“ drückt einem das Gebiss nach innen. Glanzvolle Produktion, gelungenes Wechselspiel der Stimmen. Sängerin und Bandgründerin Zuberoa Aznárez erinnert ein wenig an Helena Michaelsen [IMPERIA]. Mag nicht jeder, aber meinen Geschmack trifft die Sache in diesem Falle. Im Verlauf zeigt sich eindrucksvoll, dass DIABULUS IN MUSICA die komplette Bandbreite des Gothic-meets-Epic-meets-Symphonic in ziemlich allen Varianten beherrschen und dies auch zum Ausdruck bringen. Sei es „Maitagarri“, welches mit Weltmusik-Elementen zu beginnen wagt, bevor dann alle TARJA TURUNEN-Fans auf ihre Kosten kommen. Ebenso schmachtvoll wie gelungen entpuppt sich „Eternal Breeze“. Aber keine Sorge, da gibt es ja noch „Inner Force“, bei dem selbige innewohnt. Hier und auch an manch anderen Stellen wird die stilistische Nähe zu EPICA deutlich [oder umgekehrt?], gerade was die opulenten Choreinschübe angeht.

Sei es drum, man mag es oder man mag es nicht. Auf jeden Fall beweisen die aus Pamplona stammenden DIABULUS IN MUSICA mit diesem Album, dass der Subgenrezug noch lange nicht abgefahren ist. Neben dem neuen Album der bereits erwähnten EPICA, da sehe ich „Argia“ fast auf Augenhöhe mit „The Quantum Enigma“, ein Highlight des symphonischen Metals seit langer Zeit. Ausgewogen, voller Ideen und dennoch komplett durchstrukturiert. Keine Neuerfindung des Rades, aber die zur Verfügung stehenden stilistischen Freiheiten optimal ausgenutzt. Weiter so!

Trackliste:
01. Et Resurrexit [Libera Me]
02. From the Embers
03. Inner Force
04. Furia de Libertad [feat. Ailyn Giménez]
05. Maitagarri
06. Sed Diabolus
07. Spoilt Vampire
08. Eternal Breeze
09. Mechanical Ethos
10. Encounter at Chronos' Maze [feat. Thomas Vikström]
11. Indigo
12. Healing
13. Horizons
Spielzeit: 00:56:22

Line-Up:
Zuberoa Aznárez - Vocals
Adrián M. Vallejo - Guitars, Screams
Gorka Elso - Keyboards, Grunts
Xabi Jareño - Drums
Alex Sanz - Bass
Frank Wilkens [Fränky]
07.05.2014 | 10:53
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